Der Bürgerbeauftragte Zoran Pašalić hat heute dem Finanzministerium Vorschläge und Anregungen zur Verabschiedung eines Gesetzes über mögliche Änderungen der Gesetze über die Beiträge zur obligatorischen Sozialversicherung und zur Einkommensteuer für Bürger vorgelegt.
Pašalić betonte, dass Behinderte weiterhin in Arbeit bleiben müssen, bevor eine umfassende Analyse durchgeführt, Organisationen für Menschen mit Behinderungen konsultiert und klare Gründe für ihre Behinderung dargelegt werden, sowie alternative Beschäftigungsmechanismen entwickelt werden.
Die Vorschläge der Bürgerbeauftragten beruhen auf der Tatsache, dass die portugiesische Regelung für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen seit langem angewendet wird und das Ziel verfolgt, die Einbeziehung dieser Personen in den Arbeitsmarkt zu fördern. Nach Angaben der Bürgerbeauftragten sieht das Gesetz die Schaffung von Regelungen vor, die es Arbeitgebern ermöglichen, während eines Zeitraums von drei Jahren von der Zahlung bestimmter Steuern und Beiträge befreit zu sein, wenn sie eine Person mit Behinderung auf unbestimmte Zeit beschäftigen.
Pašalić betonte auch die Notwendigkeit, bei der Verabschiedung wesentlicher gesetzlicher Änderungen die öffentliche Verfügbarkeit sämtlicher Diskussionsmaterialien zu gewährleisten, sowie die volle Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit durch Runde, Tribünen und andere Formen der öffentlichen Konsultation. Er betonte auch, wie wichtig es ist, dass Menschen mit Behinderungen und Organisationen, die sie vertreten, in den Prozess der gesetzlichen Entscheidungsfindung einbezogen werden, um die Transparenz und Ordnungsmäßigkeit dieses Prozesses zu gewährleisten.
Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, das vorschreibt, dass Staaten Menschen mit Behinderungen bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Vorschriften und Politiken, die sie betreffen, beraten und einbeziehen müssen.
Der Bürgerbeauftragte betonte auch, dass es notwendig ist, eine umfassende Analyse der Auswirkungen der vorgeschlagenen Veränderungen durchzuführen, da es sich um eine soziale Gruppe handelt, die immer noch mit einer großen Anzahl von Vorbehalten bei der Beschäftigung und einem erhöhten Risiko sozialer Ausgrenzung konfrontiert ist. Ohne eine solche Analyse können sich negative Auswirkungen auf den Lebensstandard und den Marktzugang von Menschen mit Behinderungen ergeben.
Das Ministerium für Finanzen führt derzeit eine öffentliche Debatte über die neuen Gesetze, und die Bürgerbeauftragten haben ihre Verfassungs- und Gesetzgebungsbefugnisse genutzt, um ihre Vorschläge vorzulegen. Diese Situation zeigt, dass der Prozess der Gesetzesänderung mehrere Parteien einbezieht und ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen Interessen und dem Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen erforderlich ist. Die Reaktionen zwischen ausländischen und inländischen Strukturen können unterschiedlich sein, aber es ist klar, dass die Bürgerbeauftragten in den Prozess involviert sind und Transparenz und Ordnungsmäßigkeit der Gesetzesänderung verlangen.
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RepublikaParteinahMitteFaktentreue 95Objektivität 92vor 15 Tagen Bürgermeister GRAĐANA PAŠALIĆ: Steuererleichterungen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen ohne Analyse nicht abzuschaffenDer Bürgerbeauftragte Zoran Pašalić hat dem Finanzministerium Stellungnahmen, Vorschläge und Anregungen zu Gesetzesentwürfen zur Änderung des Gesetzes über die Beiträge zur obligatorischen Sozialversicherung und des Gesetzes über die Einkommensteuer für natürliche Personen vorgelegt. Er warnt davor, dass unklar ist, ob die vorgeschlagenen Änderungen wirksame Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen gewährleisten würden. Pašalić empfiehlt, die bestehenden Bestimmungen, die Arbeitgeber von der Zahlung von Steuern und Beiträgen bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen befreien, aufrechtzuerhalten, bis eine umfassende Analyse ihrer Auswirkungen durchgeführt wurde,
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Bedenken und Empfehlungen des Bürgerbeauftragten dar, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen, und konzentriert sich auf verfahrenstechnische und politische Erwägungen im Zusammenhang mit Anreizen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, wobei ideologische Rahmenbedingungen vermieden werden.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 95 · Objektivität 92): The article accurately reports the content of Zoran Pašalić's comments regarding the proposed changes to tax laws affecting people with disabilities. It provides direct quotes and details about his recommendations. The tone is mostly neutral, though there is some emphasis on the importance of tolera
N1 SrbijaUnabhängigMitteFaktentreue 94Objektivität 93vor 15 Tagen Bürgerbeauftragter schlägt vor, Arbeitserleichterungen für Behinderte nicht aufzuhebenDer Bürgerbeauftragte Zoran Pašalić hat vorgeschlagen, dass Steuerbefreiungen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen nicht ohne vorherige Analyse und Konsultation abgeschafft werden sollten. Die geprüften Gesetzesentwürfe würden Bestimmungen entfernen, die es Arbeitgebern erlauben, von der Zahlung bestimmter Steuern und Beiträge bei der Einstellung von Menschen mit Behinderungen für einen unbestimmten Zeitraum befreit zu sein. Pašalić betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Analyse der Wirksamkeit dieser Maßnahmen, der Konsultationen mit Organisationen für Menschen mit Behinderungen und einer klaren Begründung für ihre Entfernung sowie alternativer Unterstützungsmethoden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Vorschlag des Bürgerbeauftragten neutral und zitiert seine Bedenken bezüglich der Abschaffung steuerlicher Vorteile für die Beschäftigung behinderter Personen.Er nimmt keine Position darüber ein, ob die Politik beibehalten oder abgeschafft werden sollte, sondern berichtet vielmehr objektiv über den Vorschlag und seine Begründung.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 94 · Objektivität 93): This article also accurately summarizes Pašalić's concerns about the removal of tax exemptions for employers hiring people with disabilities. It presents the facts clearly and neutrally, focusing on the lack of analysis and consultation before removing these measures.
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