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Er leugnete die Verbindung, aber es wurde gezeigt, dass er mit dem späteren Al-Qaida-Chef Paintball spielt.
Slovenia🏛️ PolitikEher progressiv7.9.2026

Er leugnete die Verbindung, aber es wurde gezeigt, dass er mit dem späteren Al-Qaida-Chef Paintball spielt.

Omar al-Bayoumi, der nach den Anschlägen vom 11. September zu den ersten Verdächtigen gehörte, leugnete über zwei Jahrzehnte lang jegliche Verbindungen zu islamischen Extremisten oder saudischen Behörden. Vor kurzem veröffentlichte Videomaterial zeigt ihn in Begleitung von Anwar al-Awlaki, der später eine führende Figur in Al Qaida wurde, sowie Vertretern der saudischen Elite. Die BBC erhielt diese Videos im Rahmen einer Untersuchung über die Rolle von al-Bayoumi vor den Anschlägen vom 11. September. Er ist eine zentrale Figur in einer Klage der Familien der Opfer gegen Saudi-Arabien, die eine Entschädigung von rund 861 Milliarden US-Dollar fordert. Die Familien der Opfer behaupten, Saudi-Arabien sei an den Anschlägen beteiligt gewesen und dass al-Bayoumi zwei der 19 Entführer geholfen habe. Die saudischen Behörden lehnen alle Vorwürfe der Beteiligung ab. Die BBC überprüfte Tausende von Dokumenten, Fotos und Videos und sprach mit zahlreichen ehemaligen Ermittlern und entde neue Fragen darüber, was die US-Behörden über al-Bayoumi wussten und warum einige wichtige Beweise nicht gründlich untersucht wurden.

Neue Beweise für die Anschläge vom 11. September haben sich ergeben, die zuvor verborgene Verbindungen eines mutmaßlichen saudi-arabischen Agenten namens Omar al-Bayoumi aufdecken. Vor kurzem entdeckte Videoaufnahmen und Dokumente deuten darauf hin, dass Bayoumi enge Beziehungen zu saudischen Vertretern und dem zukünftigen Anführer von Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel, Anwar al-Awlaki, hatte. Laut der BBC erhielt das Federal Bureau of Investigation (FBI) diese Beweise kurz nach den Anschlägen, untersuchte sie aber nicht gründlich oder teilte sie mit anderen Ermittlern. Die Beweise widersprechen stark Bayoumis 25-jähriger Behauptung, dass er lediglich ein Student und kein saudi-arabischer Radikaler oder Informant war.

Das Video zeigt Bayoumi, wie er al-Awlaki umarmt, der später eine Schlüsselfigur in Al Qaida wurde. Andere Clips zeigen Bayoumi und al-Awlaki beim Paintball spielen in der Nähe von San Diego mit einem Vertreter des Ministeriums für islamische Angelegenheiten Saudi-Arabiens. Diese Videos sind jetzt Teil einer Klage, die von den Familien der Opfer gegen Saudi-Arabien eingereicht wurde und eine Entschädigung von rund 1 Billion Dollar fordert. Die Kläger argumentieren, dass Saudi-Arabien an den Angriffen mitschuldig war und dass Bayoumi zwei der 19 Entführer, die Flugzeuge in das World Trade Center und das Pentagon abstürzten, half.

Bei einer Durchsuchung seines Hauses fanden die Beamten erhebliche Beweise, darunter einen handgezeichneten Flugzeugplan mit einer mathematischen Formel zur Berechnung des Abstiegs eines Flugzeugs. Diese Formel zeigt genau die Höhe und Entfernung an, die ein Pilot benötigt, um ein Flugzeug auf ein bestimmtes Ziel auf dem Boden zu lenken. Trotz seiner Bedeutung stellte das FBI diese Zeichnung den britischen Detektiven, die Bayoumi verhört haben, nicht zur Verfügung. Das Dokument blieb beim FBI in New York und wurde nicht an Agenten in San Diego weitergegeben, die Bayoumi oder die 9/11-Kommission untersuchten, die den größten Massenmord in der amerikanischen Geschichte untersuchten.

Zusätzlich zum Flugzeugplan beschlagnahmte die britische Polizei mehr als 80 Videokassetten aus dem Haus von Bayoumi. Das US-Justizministerium stellte später fest, dass einige Terrorgruppen Paintball als Training für den Dschihad verwendeten. Bayoumi leugnete, al-Awlaki während eines Gerichtsvertretens im Jahr 2021 getroffen zu haben, aber die Videos widersprechen dieser Aussage. FBI-Agenten in San Diego und Los Angeles stießen bei der Untersuchung von Bayoumi auf zahlreiche Hindernisse. Die Führung des FBI und des Außenministeriums verbot wiederholt, saudische Diplomaten und Vertreter zu befragen, mit denen Bayoumi sich getroffen hatte.

Die offizielle 9/11-Kommission befragte Bayoumi 2003 in Riad in Anwesenheit saudischer Sicherheitskräfte. Ihr Bericht von 2004 entlastete ihn effektiv und erklärte, dass es keine Beweise für extremistische Ansichten gebe.

Einige Mitarbeiter der Kommission lehnten die Schlussfolgerung ab, dass Bayoumi nicht mit Extremisten in Verbindung stand, aber ihre Bedenken wurden nicht angesprochen. Die US-Behörden wussten von Bayoumi und warum einige wichtige Beweise über 25 Jahre nicht gründlich untersucht wurden. Der Fall entwickelt sich weiter, während der Rechtsstreit gegen Saudi-Arabien fortschreitet.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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  • PressemitteilungBBC

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Er leugnete die Verbindung, aber es wurde gezeigt, dass er mit dem späteren Al-Qaida-Chef Paintball spielt.

Omar al-Bayoumi, der nach den Anschlägen vom 11. September zu den ersten Verdächtigen gehörte, leugnete über zwei Jahrzehnte lang jegliche Verbindungen zu islamischen Extremisten oder saudischen Behörden. Vor kurzem veröffentlichte Videomaterial zeigt ihn in Begleitung von Anwar al-Awlaki, der später eine führende Figur in Al Qaida wurde, sowie Vertretern der saudischen Elite. Die BBC erhielt diese Videos im Rahmen einer Untersuchung über die Rolle von al-Bayoumi vor den Anschlägen vom 11. September. Er ist eine zentrale Figur in einer Klage der Familien der Opfer gegen Saudi-Arabien, die eine Entschädigung von rund 861 Milliarden US-Dollar fordert. Die Familien der Opfer behaupten, Saudi-Arabien sei an den Anschlägen beteiligt gewesen und dass al-Bayoumi zwei der 19 Entführer geholfen habe. Die saudischen Behörden lehnen alle Vorwürfe der Beteiligung ab. Die BBC überprüfte Tausende von Dokumenten, Fotos und Videos und sprach mit zahlreichen ehemaligen Ermittlern und entde neue Fragen darüber, was die US-Behörden über al-Bayoumi wussten und warum einige wichtige Beweise nicht gründlich untersucht wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen, die auf neu veröffentlichten Beweisen beruhen und keine eindeutige Voreingenommenheit gegenüber einer Seite aufweisen.

Warum Faktentreue (88): This article closely mirrors the BBC's primary source, providing detailed information about Bayoumi's associations with al-Qaeda and Saudi officials, the paintball videos, and the FBI's handling of evidence. It includes specifics like the flight path diagram and the FBI's refusal to share it with Br

Warum Objektivität (82): The tone remains relatively neutral, focusing on reporting the facts. While there is some emotional language ('zanikal povezave'), the article avoids strong editorializing. The framing supports the 9/11 families' case but does not take sides explicitly, maintaining a balance between the allegations

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Geheime Beweise für den 11. September: Aufnahmen und Pläne zeigen die Beteiligung eines mutmaßlichen saudischen Agenten

Der Artikel behandelt neue Beweise im Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001, darunter Videomaterial und Dokumente, die Omar al-Bayoumi, einen mutmaßlichen saudischen Agenten, in Beziehungen zu Al-Qaida-Führern und einer möglichen Beteiligung an den Angriffen einschließen. Das FBI soll diese Dokumente kurz nach den Angriffen erhalten haben, sie aber nicht vollständig untersucht oder mit anderen Ermittlern geteilt haben. Videoclips zeigen, wie Bayoumi mit Anwar al-Awlaki, dem späteren Anführer von Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel, interagiert und mit einem Vertreter des saudischen Ministeriums für islamische Angelegenheiten Paintball spielt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit dem Thema durch die Linse der Rechenschaftspflicht und Transparenz, betont die Unterdrückung von Beweisen durch die US-Behörden und hebt die Rolle Saudi-Arabiens bei den Anschlägen vom 11. September hervor.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reflects the BBC's primary source document, detailing Omar al-Bayoumi's ties to Saudi officials and al-Qaeda, as well as the FBI's possession of incriminating videos and diagrams. It mentions the lack of prosecution despite the evidence and aligns with the BBC's findings. Howe

Warum Objektivität (80): The article maintains a generally neutral tone, presenting facts without overt bias. However, it occasionally uses emotionally charged language such as 'terorističnih napadih' and 'povezava z napadi', which may subtly imply guilt. The framing leans toward supporting the 9/11 families' lawsuit, thoug

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