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30.000 Tonnen Müll begraben: Die Kroaten werden ihn ins Ausland exportieren
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 9 Tagen

30.000 Tonnen Müll begraben: Die Kroaten werden ihn ins Ausland exportieren

In dem Artikel wird die Frage der illegalen Entsorgung von Abfällen in Kroatien, insbesondere in der Umgebung von Gospić und Lik, diskutiert. Minister Bačić bestätigte, dass etwa 30.000 Tonnen gefährlicher Abfälle vergraben wurden und erklärte, dass die Behörden aktiv nach Lösungen für ihre Entfernung suchen. Das Ministerium und der Fonds für Umweltschutz haben bereits rund 70 europäische Unternehmen kontaktiert, um die Reinigung zu erledigen. Bačić betonte, dass sie nicht bis zum 25. August warten können, wenn die nächste Ausschreibung für die Entsorgung von Abfällen geschlossen wird, und warnte, dass sie, wenn kein geeignetes Angebot eingegangen wird, mit der Entfernung von bis zu 4.500 Tonnen Oberflächenmüll und 650 Tonnen großer Beutel fortfahren könnten. Der Abfall, der das Grundwasser kontaminiert und die öffentliche Gesundheit bedroht, wird voraussichtlich aus Kroatien in ein anderes Land transportiert, in dem die umfassendste Lösung angeboten wird. Premier Andrej Plenković erwähnte, dass die Regierung Änderungen des Strafgesetzbuches vorbereitet, die auf umweltschädliche Handlungen abzielen.

Kroatien plant, gefährliche Abfälle aus Gospić in fremde Länder zu exportieren Die kroatischen Behörden haben angekündigt, etwa 30.000 Tonnen gefährlicher Abfälle von der illegalen Mülldeponie in der Nähe von Gospić zu entfernen und ins Ausland zu transportieren, so die Aussagen von Vizepremierminister Branko Bačić während einer Fernsehansprache am 14. August 2026. Die Entscheidung kommt inmitten wachsender öffentlicher Besorgnis über Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit der Ansammlung giftiger Materialien in der Region.

Die Regierung hat erklärt, dass sie aktiv an der Sanierung der illegalen Abfallstelle arbeitet, wobei sich die Bemühungen auf drei Hauptziele konzentrieren: kontinuierliche Überwachung der Wasserqualität, öffentliche Offenlegung der Ergebnisse und sofortige Entfernung der Abfälle von Gospić, gefolgt von der Wiederherstellung der Stelle.

Er stellte fest, dass die Regierung, wenn keine annehmbaren Angebote eingehen, mit der Aufnahme von rund 4.500 Tonnen Oberflächenmüll und 650 Tonnen Müll, der in großen Behältern gelagert ist, fortfahren wird.

Diese Methode zielt darauf ab, sicherzustellen, dass die gefährlichen Stoffe sicher und verantwortungsvoll behandelt werden und weitere Risiken für lokale Gemeinschaften und Ökosysteme vermieden werden. Das Problem der illegalen Entsorgung von Abfällen ist in Kroatien zunehmend besorgniserregend, insbesondere nach Berichten der Geotechnischen Fakultät in Zagreb, die ergab, dass fast 37.000 Tonnen Abfall in Gospić, in der Region Lika, Boden und Grundwasser kontaminiert haben, was sowohl für die Umwelt als auch für die menschliche Gesundheit eine ernsthafte Bedrohung darstellt. Diese Ergebnisse wurden letzte Woche veröffentlicht und unterstreichen die Dringlichkeit der Bewältigung des Problems.

Mindestens 17 Personen werden verdächtigt, daran beteiligt zu sein, wobei die Hauptverdächtigen das Ehepaar Josip und Monika Šincek sind. Das Gerichtsverfahren ist noch aktiv und unterstreicht die Schwere der Situation und die möglichen rechtlichen Konsequenzen für die Verantwortlichen. Premierminister Andrej Plenković hat sich ebenfalls zu der Angelegenheit geäußert und erklärt, dass die Regierung Änderungen des Strafgesetzbuches vorbereitet, die strengere Strafen für umweltschädliche Handlungen beinhalten.

Die Einwohner von Gospić und der umliegenden Gebiete haben tiefe Besorgnis über die langfristigen Auswirkungen der Abfallansammlung geäußert, was zu einer verstärkten Kontrolle durch nationale und internationale Gremien geführt hat.

Der Prozess wird wahrscheinlich eine umfangreiche Koordinierung mit ausländischen Einrichtungen, die Aufsicht über die Regulierung und die fortgesetzte Überwachung der betroffenen Regionen zur Bewertung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen Lösungen beinhalten.

2 Berichte

24ur (POP TV) logo24ur (POP TV)UnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 80vor 9 Tagen
30.000 Tonnen Müll begraben: Die Kroaten werden ihn ins Ausland exportieren

In dem Artikel wird die Frage der illegalen Entsorgung von Abfällen in Kroatien, insbesondere in der Umgebung von Gospić und Lik, diskutiert. Minister Bačić bestätigte, dass etwa 30.000 Tonnen gefährlicher Abfälle vergraben wurden und erklärte, dass die Behörden aktiv nach Lösungen für ihre Entfernung suchen. Das Ministerium und der Fonds für Umweltschutz haben bereits rund 70 europäische Unternehmen kontaktiert, um die Reinigung zu erledigen. Bačić betonte, dass sie nicht bis zum 25. August warten können, wenn die nächste Ausschreibung für die Entsorgung von Abfällen geschlossen wird, und warnte, dass sie, wenn kein geeignetes Angebot eingegangen wird, mit der Entfernung von bis zu 4.500 Tonnen Oberflächenmüll und 650 Tonnen großer Beutel fortfahren könnten. Der Abfall, der das Grundwasser kontaminiert und die öffentliche Gesundheit bedroht, wird voraussichtlich aus Kroatien in ein anderes Land transportiert, in dem die umfassendste Lösung angeboten wird. Premier Andrej Plenković erwähnte, dass die Regierung Änderungen des Strafgesetzbuches vorbereitet, die auf umweltschädliche Handlungen abzielen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über das Umweltproblem der illegalen Abfallentsorgung in Kroatien, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum Faktentreue (90): This article provides a clear and concise summary of the situation, including the 30,000-ton figure, the planned export, and the involvement of 70 European companies. It accurately quotes Deputy Prime Minister Bačić and references the HZJZ findings regarding water quality. The facts align closely wi

Warum Objektivität (80): The tone remains largely neutral, presenting the facts without strong editorializing. It avoids taking sides and focuses on reporting what officials have stated, making it more objective compared to the first article.

RTV Slovenija (MMC) logoRTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 9 Tagen
Kroatien beabsichtigt, gefährliche Abfälle aus Gospić ins Ausland zu exportieren

Die slowenische Nachrichtenagentur RTV Slovenija berichtet über die Pläne Kroatiens, etwa 30.000 Tonnen gefährlicher Abfälle aus Gospić aufgrund fehlender geeigneter Entsorgungsanlagen im Land in andere Länder zu exportieren. Der Artikel zitiert Aussagen des kroatischen stellvertretenden Ministerpräsidenten Branko Bačić, der die Bemühungen der Regierung zur Bekämpfung des illegalen Deponienproblems betonte. Er erwähnte, dass rund 70 europäische Unternehmen kontaktiert wurden, um die Abfallbeseitigung zu bewältigen, und wenn bis zum 25. August keine praktikablen Gebote eingehen, kann die Regierung mit alternativen Maßnahmen fortfahren. Der Bericht stellt auch fest, dass kontaminierter Boden und Grundwasser in Gospić die öffentliche Gesundheit und die Umwelt bedrohen, wobei jüngste Analysen eine erhebliche Verschmutzung bestätigen. Premier Andrej Plenković kündigte gesetzgeberische Änderungen an, die auf umweltschädliche Handlungen abzielen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Berichterstattung über ein politisch sensibles Umweltproblem und zitiert sowohl staatliche Maßnahmen als auch Sachverständige, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that Croatia plans to export approximately 30,000 tons of hazardous waste from Gospić due to lack of suitable disposal facilities, citing statements from Deputy Prime Minister Branko Bačić. It also mentions the involvement of 70 European companies and the deadline of A

Warum Objektivität (75): The article presents the information neutrally but includes some framing that emphasizes the government’s proactive stance, such as 'aktivno pristopila k sanaciji' (actively approaching the cleanup). While not overtly biased, it leans slightly toward portraying the government as responsive to public

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