Der Artikel beschreibt die Transformation eines Gartens in Samostan Mekinje über sechs Jahre unter der Leitung der Gärtnerin Sabina Grošelj. Anfangs ein vernachlässigter Raum mit wenigen Pflanzen, ist der Garten zu einem lebendigen Bildungs- und Gemeindezentrum mit medizinischen und essbaren Pflanzen geworden. Trotz Herausforderungen wie Vandalismus, Dürre und finanziellen Einschränkungen setzt Grošelj ihre Arbeit fort und betont die Verbindung zwischen Pflanzen und menschlichem Wohlbefinden. Der Garten veranstaltet monatliche Workshops und Aktivitäten, die insbesondere Kinder durch praktische Lernerfahrungen ansprechen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine lokale Gemeinschaftsinitiative und persönliche Hingabe an Gartenarbeit und Bildung, ohne sich offen mit einer politischen Ideologie zu verbinden.




