Ein 17-jähriger Student aus Gostynia fälschte einen Eintrag in seinem Berufsbildungsjournal und schickte das Dokument an seinen Lehrer. Der Student wollte das Schuljahr beenden und in die nächste Klasse befördert werden, was die Einreichung eines ausgefüllten Ausbildungsjournals erforderte. Das von ihm eingereichte Dokument enthielt jedoch Daten seines Arbeitgebers, einen Stempel vom Arbeitsplatz und eine Unterschrift, aber der Arbeitgeber bestätigte, dass sie das Journal nicht ausgefüllt hatten und dass es sich immer noch an ihrem Standort befand. Nachdem der Lehrer den Arbeitgeber kontaktiert hatte, wurde klar, dass der Student die Bewertung erfunden hatte. Der Student gab die Straftat zu und droht eine mögliche Gefängnisstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Rechtsfall, in dem ein Student Dokumente im Zusammenhang mit der Berufsausbildung gefälscht hat.




