Ein Artikel berichtet, dass der Schauspieler und Regisseur Yash eine angebliche Gebühr von Rs 100 crore für die südindischen Vertriebsrechte der "Ramayana" -Serie von Nitesh Tiwari ablehnt und sich stattdessen für die theatralischen Vertriebsrechte entscheidet. Diese Entscheidung verwandelt eine garantierte Zahlung in einen Umsatzanteil basierend auf der Leistung des Films in südindischen Staaten wie Karnataka, Tamil Nadu, Telangana, Andhra Pradesh und Kerala, wo Yash einen starken kommerziellen Erfolg hat. Der Bericht stammt von der Box-Office-Tracking-Website Sacnilk und wurde unter Branchenaggregatoren weit verbreitet, obwohl Yash, sein Produktionshaus Monster Mind Creations und Prime Focus Studios die Behauptung nicht offiziell bestätigt haben. Der Artikel stellt fest, dass Yash, der Ravana in dem Film spielt und ein Co-Produzent ist, sich zunehmend in die Aspekte des Filmemachens, einschließlich des Co-Schreibens und Co-Produktions seiner Filmprojekte, eingebunden hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die finanzielle Vereinbarung rund um Yashs Beteiligung an "Ramayana" als eine geschäftliche Entscheidung und nicht als ein politisch belastetes Thema.





