Präsident Xi Jinping sprach auf der Weltkonferenz für künstliche Intelligenz 2026 in Shanghai und warnte vor der Schaffung "neuer historischer Ungerechtigkeiten" im Zeitalter der KI. Er forderte eine verstärkte Unterstützung für die Einführung von KI im globalen Süden und befürwortete einen offenen, integrativen Ansatz für die Entwicklung von KI. Seine Bemerkungen folgten den jüngsten Anschuldigungen von Präsident Donald Trump gegen China in Bezug auf Kompromisse bei Wahldaten. Xi betonte die Notwendigkeit sicherer und kontrollierbarer KI-Systeme und warnte vor übermäßigen nationalen Sicherheitsmaßnahmen, die den Interessen einer Nation Vorrang vor anderen geben. Die Rede markierte Xi's ersten persönlichen Auftritt auf der Konferenz seit 2018 und signalisierte Chinas Absicht, die globale KI-Governance inmitten der eskalierenden Spannungen zwischen den USA und China zu führen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert Xi Jinpings Rede als einen Aufruf zur globalen Zusammenarbeit und Offenheit bei der Entwicklung von KI, der sich an fortschrittlichen Werten orientiert.




