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Bundesmarine soll 2029 Laserwaffen bekommen
Germany🏛️ PolitikMittevor 16 Std.

Bundesmarine soll 2029 Laserwaffen bekommen

Die deutsche Marine (Bundesmarine) plant laut Berichten, ihre Schiffe bis 2029 mit Laserwaffen auszustatten. Das System wird von einem Joint Venture zwischen den Verteidigungsunternehmen MBDA und Rheinmetall entwickelt, das speziell für dieses Projekt geschaffen wurde. Ein Prototyp wurde an Bord der Fregatte Sachsen für etwa ein Jahr getestet und umfasste rund 28.000 Seemeilen über die Ostsee, die Nordsee und das Mittelmeer. Während der Tests wurden über 1.000 Laserschüsse auf Luft-, See- und Landziele abgefeuert, was ihre Wirksamkeit auch unter schlechten Umweltbedingungen demonstriert.

Laut offiziellen Berichten soll die deutsche Marine bis 2029 Laserwaffen erwerben. Die Schiffe der Bundesmarine werden mit diesen fortschrittlichen Systemen ausgestattet sein, die seit mehreren Monaten getestet werden. Ein Prototyp ist seit letztem Jahr in Betrieb und die Waffen werden voraussichtlich bis Anfang 2029 vollständig einsatzbereit sein. Die Entwicklung der Laserwaffen wird von einem Joint Venture zwischen zwei Verteidigungsunternehmen, MBDA und Rheinmetall, durchgeführt.

Der vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnologie und Einsatz der Streitkräfte (BAAINBw) vergebene Auftrag ist im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich bewertet. Beide Unternehmen arbeiten seit einiger Zeit an dieser Technologie und konzentrieren sich auf die Schaffung eines vielseitigen und effektiven Waffensystems. Die Laserwaffe ist so konzipiert, dass sie Objekte so klein wie ein Münzziel anvisiert.

Roman Koehne, Leiter der Waffen- und Munitionsabteilung bei Rheinmetall, erklärte, dass die Laserwaffen das Schutzniveau für Soldaten, die in Marineeinheiten eingesetzt werden, insbesondere in Drohnenverteidigungsszenarien, erheblich erhöhen werden. Die meisten Komponenten des Systems werden in Deutschland hergestellt. Ein Prototyp der Laserwaffe wurde an Bord der Fregatte Sachsen für etwa ein Jahr getestet. In diesem Zeitraum hat das System über 28.000 Seemeilen, fast 52.000 Kilometer über die Ostsee, Nordsee und das Mittelmeer zurückgelegt. Über 1.000 Schüsse wurden mit der Laserwaffe auf Luft-, See- und Bodenziele abgefeuert.

Nach Angaben von Rheinmetall hat das System seine Wirksamkeit auch unter schlechten Umweltbedingungen bewiesen. - Die israelische Angriffskampagne gegen den Iran hat die Notwendigkeit kostengünstiger und effizienter Maßnahmen gegen Drohnen hervorgehoben. Drohnen, die oft zu niedrigen Kosten hergestellt werden, haben sich als zahlreicher und anpassungsfähiger erwiesen als teure Präzisionsmunition wie das Patriot-Raketensystem. Eine Laserwaffe, die minimale Ausgaben pro Schuss erfordert, bietet eine praktische und leistungsstarke Lösung für diese wachsende Bedrohung.

Da die Zahl der unbemannten Luftfahrzeuge weiter steigt, wird die Fähigkeit, sie schnell und effizient zu neutralisieren, zunehmend kritisch. Die Investition des deutschen Militärs in diese Technologie unterstreicht einen breiteren Trend zur Modernisierung der Verteidigungsfähigkeiten, um sich entwickelnden Bedrohungen zu begegnen. Mit der geplanten Integration von Laserwaffen in Marineoperationen will die Bundesmarine ihre Verteidigungsposition stärken und sich an die sich verändernde Landschaft der modernen Kriegsführung anpassen.

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3 Berichte

heise online logoheise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 6 Tagen
Bundesmarine soll 2029 Laserwaffen bekommen

Die deutsche Marine (Bundesmarine) plant laut Berichten, ihre Schiffe bis 2029 mit Laserwaffen auszustatten. Das System wird von einem Joint Venture zwischen den Verteidigungsunternehmen MBDA und Rheinmetall entwickelt, das speziell für dieses Projekt geschaffen wurde. Ein Prototyp wurde an Bord der Fregatte Sachsen für etwa ein Jahr getestet und umfasste rund 28.000 Seemeilen über die Ostsee, die Nordsee und das Mittelmeer. Während der Tests wurden über 1.000 Laserschüsse auf Luft-, See- und Landziele abgefeuert, was ihre Wirksamkeit auch unter schlechten Umweltbedingungen demonstriert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über militärische Entwicklung und Beschaffung, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (90): The article accurately reports the key details from the primary source: the joint venture between MBDA and Rheinmetall, the 2029 deployment date, the testing on the Fregatte Sachsen, and the focus on drone defense. It aligns closely with the official statement and provides relevant technical specifi

Warum Objektivität (85): The article presents information in a neutral tone, quoting officials directly and avoiding subjective commentary. It balances technical details with operational context without overt bias.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 70Objektivität 45vor 16 Std.
Rüstungstechnologie von Trumpf: Wann kommt die Laserwaffe zur Drohnenabwehr?

Der Artikel diskutiert die Entwicklung von Laserwaffen durch Trumpf für die Drohnenverteidigung, wobei er sich auf technische Herausforderungen und regulatorische Hürden konzentriert. Er hebt die wachsende Bedrohung durch autonome Drohnenschwärme hervor, die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sind, die immer realistischer werden. Der Interviewte, Hagen Zimer, betont die Notwendigkeit einer schnellen Innovation in der Militärtechnologie, um mit den Entwicklungen in der Ukraine Schritt zu halten. Er stellt fest, dass Trumpf seit 2015 Laserwaffensysteme diskutiert, aber die Implementierung in Friedenszeiten aufgrund der fehlenden unmittelbaren Notwendigkeit verzögert hat. Die Diskussion schließt mit der Bedeutung der Investition in zukünftige Technologien wie laserbasierte Verteidigungen, um aufkommende Sicherheitsprobleme anzugehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich zwar mit der nationalen Verteidigung und der technologischen Innovation, die politisch sensible Themen sind, stellt jedoch Informationen ohne offensichtliche ideologische Neigung dar.

Warum Faktentreue (70): The article discusses laser weapon technology but does not reference the specific contract or joint venture mentioned in the primary source. It focuses on general trends in defense technology and mentions Trumpf, which is unrelated to the primary source. The content lacks direct alignment with the p

Warum Objektivität (45): The tone is promotional and speculative, focusing on future developments rather than reporting on confirmed facts. The article uses emotive language like 'real threat' and emphasizes urgency without presenting balanced perspectives.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 0Objektivität 0vor 3 Tagen
Xi Jinping fordert bei WAIC in Shanghai internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung von KI

Präsident Xi Jinping betonte in seiner Rede auf der World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI). Er argumentierte, dass keine einzelne Nation die KI-Branche dominieren sollte und für einen kooperativen Ansatz plädierte, um neue historische Ungerechtigkeiten in der KI zu verhindern. Xi hob Chinas Engagement für einen gerechten Zugang zu KI-Ressourcen für Entwicklungsländer hervor und kündigte Pläne zur Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen in verschiedenen Regionen an. Darüber hinaus forderte er einen "menschenzentrierten" Ansatz für die Entwicklung von KI und betonte die Bedeutung von rechtlichen Rahmenbedingungen und Aufsicht, um die menschliche Kontrolle über KI-Technologien zu erhalten. Die Konferenz fand inmitten anhaltender Spannungen zwischen China und den USA statt, insbesondere in Bezug auf Handelsbeschränkungen und Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit im Zusammenhang mit den Fortschritten der KI.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel die Haltung Chinas zur KI-Entwicklung und ihre geopolitischen Implikationen erörtert, stellt er sowohl Chinas Initiativen als auch den breiteren internationalen Kontext vor, einschließlich der Spannungen zwischen den USA und China und der Bemühungen um globale Zusammenarbeit.

Warum Faktentreue (0): This article is entirely unrelated to the primary source document and discusses a different topic altogether—Chinese AI policy. It contains no relevant information about the laser weapons system or the German military procurement process.

Warum Objektivität (0): The article is completely off-topic and does not attempt to present any objective or balanced perspective on the subject matter. It fails to meet basic criteria for relevance or neutrality.

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