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Der CEO der weltgrößten Vermögensverwaltungsfirma ist besorgt, dass Mamdani New York regiert.
India🏛️ PolitikKonservativgestern

Der CEO der weltgrößten Vermögensverwaltungsfirma ist besorgt, dass Mamdani New York regiert.

Der CEO von BlackRock, Larry Fink, äußerte sich besorgt über die Verwaltung von New York unter Bürgermeister Zohran Mamdani und schlug vor, dass schlechte Regierungsführung und Steuerpolitik dazu führen könnten, dass das Unternehmen einige Operationen außerhalb der Stadt verlegt. Während einer Rede beim Ideenfestival des Aspen Institute erklärte Fink, dass BlackRock rund 8.000 Arbeiter in New York aus einer globalen Belegschaft von 25.000 bis 26.000 beschäftigt und warnte, dass sich verschlechternde Geschäftsbedingungen das Unternehmen dazu veranlassen könnten, Ressourcen zu verlagern. Er kritisierte die Steuerstruktur von New York und stellte fest, dass 47% der Steuereinnahmen der Stadt aus dem obersten 1% der Steuerzahler stammen und argumentierte, dass die Abreise der Einwohner mit hohem Einkommen die Finanzen der Stadt untergraben könnte. Fink beklagte auch, was er "13 Jahre schwacher Verwaltungen" in New York nannte und lobte den ehemaligen Bürgermeister Michael Bloomberg als "den letzten besten Bürgermeister".

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Der CEO der weltgrößten Vermögensverwaltungsfirma ist besorgt, dass Mamdani New York regiert.

Der CEO von BlackRock, Larry Fink, äußerte sich besorgt über die Verwaltung von New York unter Bürgermeister Zohran Mamdani und schlug vor, dass schlechte Regierungsführung und Steuerpolitik dazu führen könnten, dass das Unternehmen einige Operationen außerhalb der Stadt verlegt. Während einer Rede beim Ideenfestival des Aspen Institute erklärte Fink, dass BlackRock rund 8.000 Arbeiter in New York aus einer globalen Belegschaft von 25.000 bis 26.000 beschäftigt und warnte, dass sich verschlechternde Geschäftsbedingungen das Unternehmen dazu veranlassen könnten, Ressourcen zu verlagern. Er kritisierte die Steuerstruktur von New York und stellte fest, dass 47% der Steuereinnahmen der Stadt aus dem obersten 1% der Steuerzahler stammen und argumentierte, dass die Abreise der Einwohner mit hohem Einkommen die Finanzen der Stadt untergraben könnte. Fink beklagte auch, was er "13 Jahre schwacher Verwaltungen" in New York nannte und lobte den ehemaligen Bürgermeister Michael Bloomberg als "den letzten besten Bürgermeister".

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Fink kritisiert die gegenwärtige Führung und lobt frühere Persönlichkeiten wie Mr.

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