Weltführer aus Europa, Afrika, Zentralasien und dem Nahen Osten versammelten sich in Doha, um dem verstorbenen Emir von Katar, Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani, nach seinem Tod im Alter von 74 Jahren, Tribut zu zollen. In der viertägigen nationalen Trauerperiode trafen hochrangige Persönlichkeiten wie der italienische Premierminister Giorgia Meloni, der Schweizer Vizepräsident Ignazio Cassis, der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokayev, der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi, der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa, der libanesische Präsident Joseph Aoun, der marokkanische Premierminister Aziz Akhannouch und der ruandische Präsident Paul Kagame, die ihr Beileid aussprechen. Die Führer lobten Scheich Hamad für die Verwandlung Katars in eine globale Macht durch wirtschaftliche, diplomatische und kulturelle Fortschritte, einschließlich der Ausrichtung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2022. FIFA-Präsident Gianni Infantino ehrte auch Scheich Hamad und betonte seinen Einfluss auf die persönliche Entwicklung Katars und seine Verbindung zum Land.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die internationalen Reaktionen auf Scheich Hamads Tod und konzentriert sich auf Tributen verschiedener Weltführer, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.



