Die südafrikanische Regierung hat von der Weltbank ein zusätzliches Darlehen in Höhe von 24,7 Milliarden Rands zur Finanzierung von Infrastrukturreformen im Strom- und Verkehrssektor erhalten. Die Regierung argumentiert, dass diese Investitionen strukturelle wirtschaftliche Einschränkungen angehen, das Wachstum ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen werden. Allerdings bestehen Bedenken aufgrund der aktuellen täglichen Ausgaben des Landes in Höhe von 1 Milliarde Rands für Schuldendienstleistungen, die Fragen aufwerfen, ob die Kreditaufnahme zu einem nachhaltigen Wachstum führen kann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Argumente der Regierung für die Kreditaufnahme als auch die Skepsis bezüglich ihrer Umsetzung.




