Die Weltbank hat angekündigt, bis 2031 die Kreditvergabe an China schrittweise zu reduzieren und schließlich einzustellen, wie in einem neuen fünfjährigen Partnerschaftsrahmen (CPF) dargelegt. Diese Verschiebung spiegelt Chinas sich entwickelnden wirtschaftlichen Status wider, wo es jetzt weniger finanzielle Unterstützung und mehr technische Hilfe und Wissensaustausch benötigt. Die Weltbank betonte die Zusammenarbeit in Fragen wie Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, soziale Widerstandsfähigkeit und Klimaschutz. Chinas stellvertretender Finanzminister erklärte, dass das Land trotz dieser Veränderung weiterhin mit der Weltbank zusammenarbeiten werde. Die Kreditvergabe an China erreichte 2017 einen Höchststand von 2,42 Milliarden US-Dollar, sank aber bis 2025 deutlich auf 750 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus bleibt China ein wichtiger Beitrag zur IDA-Fonds der Weltbank, die die ärmsten Nationen der Welt unterstützt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung der Weltbank, die Kreditvergabe an China in einer ausgewogenen Weise schrittweise einzustellen, und zitiert sowohl die Aussagen der Weltbank als auch die Reaktion Chinas.





