Eine 22-jährige Frau hat sich nicht schuldig erklärt, einen Mann ermordet zu haben, den sie angeblich bei einem Hit-Run-Unfall im Norden von Adelaide, Südaustralien, getötet hat. Hayley Catherine McCarthy-Long aus Stockport erschien vor dem Adelaide Magistrates Court und bestritt die Anklage wegen Mordes, Lebensgefahr und Verlassen des Unfallortes. Der Vorfall soll am 11. November 2025 in Hillier stattgefunden haben, wo die Polizei sagt, dass sie den 25-jährigen Daniel Harrison, Vater von zwei Kindern, geschlagen und getötet hat.
Der Fall erlangte Aufmerksamkeit nach der Veröffentlichung von CCTV-Aufnahmen und anderen Beweisen, die darauf hindeuteten, dass der Absturz kein zufälliger Vorfall war. Die Polizei wies darauf hin, dass zwei Gruppen von Personen am Tatort anwesend waren und dass die Situation mehr als nur eine einfache Kollision beinhaltete. Daniel Harrison, liebevoll als DJ bekannt, wurde von seiner jüngeren Schwester, Kashaya Harrison, als hingebungsvolles Familienmitglied beschrieben, das selbstlos anderen gab. Sie drückte ihren tiefen Kummer über seinen Verlust aus und erklärte, dass die Familie noch immer emotional kämpft. DJ war ein liebevoller und fürsorglicher Sohn, Vater, Bruder, Cousin, Neffe, Freund ... er würde dir alles geben, auch wenn er nichts hätte, sagte sie.
Während einer früheren Anhörung legte Frau McCarthy-Longs Anwältin Stacey Carter eine Verteidigung vor, die darauf hindeutete, dass die Umstände des Absturzes komplexer waren. Sie behauptete, dass ihre Klientin Teil einer Gruppe von vier jungen Frauen war, von denen eine minderjährig war, und dass ihr Fahrzeug von einer Gruppe von Männern angegriffen wurde, von denen einige bewaffnet waren.
Die Polizei untersuchte die CCTV-Aufnahmen der Umgebung, die ihrer Meinung nach zeigen, dass es sich nicht um eine spontane Kollision handelte. Das Gericht hörte, dass Beweise dafür vorliegen, dass der Unfall vorsätzlich oder zumindest geplant war. Dies beinhaltet die Anwesenheit mehrerer Personen am Tatort und die Art der Konfrontation zwischen den beiden Gruppen. Während die genauen Details noch untersucht werden, werden die rechtlichen Verfahren vorangetrieben, und Ms. McCarthy-Long wird später in diesem Jahr vor dem Obersten Gerichtshof von Südaustralien erscheinen.
Während der Prozess voranschreitet, konzentriert sich die Gemeinde weiterhin auf die Beweise und Zeugenaussagen, die das Ergebnis dieses hochkarätigen Falles bestimmen werden.
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