Eine Frau wurde im Zentrum von London verhaftet, nachdem vier Männer in einem von der Polizei als "isoliert, psychisch gesundheitsbezogen" beschriebenen Vorfall in Covent Garden erstochen worden waren. Der Angriff ereignete sich während der Mittagszeit in der Endell Street, einer belebten Durchgangsstraße, die für ihre Geschäfte, Theater und Restaurants bekannt ist. Die Rettungsdienste kamen schnell an und behandelten die Opfer vor Ort, bevor sie in ein großes Traumazentrum gebracht wurden. Zwei der Männer bleiben mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus, während die anderen beiden inzwischen entlassen wurden.
Nach Angaben von Zeugen begann sie, Personen zufällig entlang der Straße zu ersticken. Arjan Gjorga, ein örtlicher Manager eines Fisch- und Chipshops, erklärte, dass es sich bei den Opfern um gewöhnliche Fußgänger handelte. Er stellte fest, dass die Frau schließlich von der Polizei festgenommen wurde, die nach mehreren Anrufen schnell eintraf.
Ein weiterer Zeuge behauptete, dass die Ermordung in der Nähe des Shaftesbury Theaters stattgefunden habe, wo die Frau angeblich drei Männer mit einer Schere angegriffen habe, bevor sie sich in Richtung Endell Street bewegte.
Der Chefinspektor Jason Stewart, der die Polizei in der Region beaufsichtigt, betonte, dass der Vorfall in einem frühen Stadium der Untersuchung stand und der Öffentlichkeit versicherte, dass er wahrscheinlich eher mit psychischen Problemen als mit Terrorismus oder organisierter Kriminalität in Verbindung stand. Die Opfer, Männer im Alter von 34, 39, 42 und 52 Jahren, wurden alle von Ambulanzbesatzungen, darunter ein Sanitäter in einem Schnellresponsfahrzeug und London's Air Ambulance, zu einem großen Traumazentrum gebracht.
Die Behörden haben noch nicht bekannt gegeben, ob die Frau eine bekannte Vorgeschichte von psychischen Erkrankungen oder psychiatrischer Behandlung hat. Die Polizei hat jedoch angegeben, dass die verwendete Waffe, eine Schere, eher mit einem Haushalts- oder persönlichen Gegenstand als mit einer Waffe übereinstimmte, die typischerweise mit Gewaltverbrechen in Verbindung gebracht wird. Dieses Detail unterstützt die aktuelle Klassifizierung des Vorfalls als psychisch gesundheitsbezogen, obwohl die Untersuchung noch andauert. Zeugen beschrieben die Frau als desorientiert und nicht kooperativ mit der Strafverfolgung. Ein Bericht erwähnte, dass sie älter war, kurze Haare hatte und während der Konfrontation mit der Polizei verwirrt schien.
Während die genaue Art ihres psychischen Zustands unklar bleibt, deuten die schnelle Reaktion der Polizei und das Fehlen zusätzlicher Opfer darauf hin, dass die Situation nicht über den anfänglichen Angriff hinaus eskaliert ist. Während die Ermittlungen weitergehen, hat die Polizei eine sichtbare Präsenz in der Gegend aufrechterhalten, um Beweise zu sammeln und mit potenziellen Zeugen zu sprechen. Sie haben die Öffentlichkeit aufgefordert, alle Informationen zur Verfügung zu stellen, die bei der Untersuchung helfen könnten.
Da immer mehr solcher Fälle landesweit gemeldet werden, betonen die Behörden weiterhin die Notwendigkeit spezieller Ausbildung und Ressourcen, um diese Vorfälle wirksam zu bewältigen.
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