Die WNBA weigerte sich, die "USA 250" Gedenkpatches während ihres All-Star-Spiels zu tragen, was sie zur einzigen großen amerikanischen Profi-Sportliga machte, die dies tat. Die Entscheidung folgte Kommentaren von WNBPA-Schatzmeisterin Brianna Turner, die die historische Behandlung von Schwarzen in den USA kritisierte und erklärte, dass "keiner WNBA-Spieler vor 250 Jahren frei gewesen wäre". Turners Bemerkungen lösten eine interne Diskussion innerhalb der Liga aus, aber es wurde kein offizieller Grund für die Ablehnung der Patches angegeben. Die Patches waren Teil einer nationalen Feier, die von der unparteiischen America250-Gruppe organisiert wurde, die sich von der Freedom 250-Initiative von Präsident Donald Trump unterscheidet. Trotz des Fehlens der Patches ging das Spiel mit Caitlin Clarks Team weiter.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ablehnung der "USA 250"-Patches durch die WNBA unter dem Blickwinkel der Rassengeschichte und der Kritik an den US-Institutionen und betont die systematische Unterdrückung.




