Ein Vorfall in einem Krankenhaus in Kentucky im Jahr 2021 führte zu Bedenken über Organspendepraktiken, als ein mutmaßlich hirntoter Patient, Anthony Thomas 'TJ' Hoover II, während einer medizinischen Beurteilung angeblich zu bewegen und zu weinen begann. Natasha Miller, eine Erhaltungskünstlerin, berichtete über die Bewegung des Patienten und führte Chirurgen dazu, die Transplantation zu stoppen. Das Krankenhaus wurde jedoch von der Organspenderkoordinationsgruppe KODA angewiesen, fortzufahren. Ein Sprecher des von KODA und LifeCenter gegründeten Netzwerks für Hoffnung bestritt Vorwürfe des Drucks, Organe von lebenden Patienten zu sammeln. Ein ehemaliger Mitarbeiter von KODA, Nyckoletta Martin, behauptete, der Patient sei sediert worden, anstatt ordnungsgemäß beurteilt zu werden, und wurde später ein Whistleblower und forderte Maßnahmen des Kongresses.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt den Vorfall als ein systematisches Problem innerhalb der Organspende-Organisationen, betont die Ansprüche von Whistleblowern und fordert eine Aufsicht durch die Behörden.





