Ein Richter von Wisconsin entschied, dass Wähler, die ihre Absente-Stimmzettel für die Vorwahlen bereits zurückgegeben haben, diese nicht ungültig machen und eine neue beantragen können. Diese Entscheidung wirkt sich auf Demokraten aus, die Wählern erlauben wollten, ihre Meinung aufgrund von Verwirrung über Kandidaten, die aus dem Gouverneurwettbewerb ausfallen, zu ändern. Mehr als 117.000 Absente-Stimmzettel waren bis Mittwoch zurückgegeben worden, mit Bedenken, dass einige für Leutnantin Gouverneur Sara Rodriguez geworfen worden sein könnten, die sich aufgrund eines Skandals aus dem Rennen zurückgezogen hatte. Die Wisconsin Elections Commission hatte zuvor Leitlinien herausgegeben, die eine Änderung der Stimmzettel nach der Einreichung untersagten, was der Richter als im Einklang mit dem Staatsrecht bestätigt. Die Demokraten argumentierten, dass das Staatsgesetz es erlaubt, Stimmen vor der endgültigen Zählung zu ändern, aber der Richter lehnte ihren Antrag auf eine vorübergehende einstweilige Verfügung ab.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Rechtsstreits, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Er enthält Zitate von demokratischen und republikanischen Persönlichkeiten sowie Details über die rechtlichen Argumente und frühere Entscheidungen.




