Basel sicherte sich am Samstag mit den Toren von Philippe Kény und Zan Celar einen hart umkämpften 2:1-Sieg gegen Zürich in ihrem Superliga-Kampf auf dem Letzigrund. Das Spiel war von dramatischen Momenten geprägt, darunter eine umstrittene Strafschussentscheidung, die vom Video Assistant Referee (VAR) aufgehoben wurde, und entscheidende Beiträge des Ersatzspielers Xherdan Shaqiri und des Torhüters Mirko Salvi. Das Spiel begann, als Zürich in der achten Minute nach einem Kopfschuss von Miguel Reichmuth, der nach einer Herausforderung von Victorien Aimé auf Philippe Kény fiel, früh die Führung übernahm. Der Schiedsrichter vergab zunächst die Strafe, obwohl der Kontakt im Fernsehen unklar war.
Trotzdem verwandelte Kény ruhig den Spot-Kick, um Zürich voranzubringen. Basel kämpfte in der ersten Halbzeit darum, Rhythmus zu finden, wobei mehrere Chancen von den Zürcher Verteidigern blockiert wurden, darunter eine Last-Minute-Klierung von Bledian Krasniqi. Die Flut wandelte sich in der zweiten Halbzeit dramatisch, als Basel in der 52. Minute Xherdan Shaqiri einführte.
Der entscheidende Moment kam in der 85. Minute, als Shaqiri einen Punkt-Freistoß abgab, der zu einem Strafspiel führte, nachdem Alexander Hack Akpe Victory niedergeschlagen hatte. Der VAR überprüfte den Vorfall und bestätigte das Foul, so dass Zan Celar das Siegtor erzielen konnte. Dies besiegelte Basels dritten Sieg in Folge gegen Zürich und verlängerte ihre Unbesiegtheit in der Rivalität. Trotz des Spitzenspiels blieb Zürich in den letzten Minuten widerstandsfähig. Sie hatten mehrere Möglichkeiten, den Score auszugleichen, darunter einen verpassten Schuss von Umeh Emmanuel in der 92. Minute und eine Rettung von Mirko Salvi in der 94.
Die Ausdauer der Besucher führte zu heftigen Austausch mit den Offiziellen, vor allem nach einer umstrittenen Strafe Entscheidung in der Spielzeit, die später von der VAR umgekehrt wurde. Xherdan Shaqiri spielte eine zentrale Rolle in Basels Erfolg, indem er sowohl Kreativität als auch Gelassenheit während seiner 35-minütigen Cameo. Seine Anwesenheit veränderte die Dynamik des Spiels und half, die defensive Struktur von Zürich zu demontieren. In der Zwischenzeit machte Mirko Salvi zwei kritische Interventionen in der Spielzeit, um Zürich ein potenzielles Unentschieden zu verweigern, was seine Bedeutung für die Widerstandsfähigkeit des Teams unter Beweis stellte. Zürich wurde in der Zwischenzeit wegen ihrer Unfähigkeit, ihren frühen Vorteil zu nutzen, kritisiert.
Während sie einen Großteil des Mittelfelds kontrollierten, wurden ihre Angriffsbemühungen oft durch die Verteidigung von Basel und die Verteilung von Salvi vereitelt. Die Leistung des Teams hob Verbesserungsbereiche hervor, insbesondere bei der Aufrechterhaltung der Konsistenz während der Spiele. Das Ergebnis lässt Basel in ihren jüngsten Begegnungen gegen Zürich mit einer perfekten Bilanz zurück, während Zürich weiterhin kämpft und ihre vierte Niederlage in fünf Spielen erleidet. Die Schweizer Meister werden in ihrem nächsten Spiel gegen Young Boys antreten, während Zürich am selben Tag nach Lausanne-Sport reisen wird, was eine weitere herausfordernde Woche zu ihrem Zeitplan führt.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden