In einem Brief an den Redakteur, der in der Irish Times veröffentlicht wurde, wird der Ausschluss von Kreativ-Kunst-Therapeuten aus einem Grundschulberatungs-Pilotprogramm in Frage gestellt. Die Autorin, Caroline Hattersley, Geschäftsführerin der Irish Association of Creative Arts Therapists (IACAT), argumentiert, dass die Gründe für die Einstellung des Programms, die Schwierigkeit, qualifizierte Berater zu finden, die Situation nicht genau widerspiegeln. Sie betont, dass IACAT-Mitglieder hochqualifiziert sind, Masterabschlüsse haben und sich an strenge ethische Standards halten und dass sie durch das Angebot von 1.508 klinischen Tagen erheblich zum Pilotprogramm beigetragen hätten. Hattersley äußert Frustration, dass ihre Organisation trotz ihrer bestehenden Arbeit mit Kindern in Grundschulen ausgeschlossen wurde, und fordert transparente und gerechtere zukünftige Rekrutierungsprozesse.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Schreiben wird der Ausschluss von Kreativkünstlern eher als Übersehen und nicht als systematisches Problem dargestellt, wobei die Qualifikationen und Beiträge der IACAT-Mitglieder hervorgehoben werden.






