Sagarika Ghose kritisierte die indische Zentralregierung wegen der Absage der NEET-UG-Prüfung, die sie mit einer Reihe von Studenten-Selbstmorden in Verbindung brachte. Sie argumentierte, dass die Absage nicht nur ein administrativer Fehler, sondern ein persönlicher Verrat war und die emotionalen Folgen für die Familien betonte. Ghose hob spezifische Fälle hervor, darunter ein junges Mädchen, das eine Notiz mit Verzweiflung hinterließ, nachdem es nicht gelungen war, die Prüfung erneut abzulegen. Sie verurteilte Premierminister Narendra Modi dafür, dass er das Problem nicht direkt angegangen hat und ihn beschuldigte, seinem Radioprogramm "Mann ki Baat" gegenüber den Anliegen der Studenten Priorität einzuräumen. Ghose kritisierte auch Finanzminister Nirmala Sitharaman dafür, dass sie vorgeschlagen hatte, dass abgesagte Prüfungen Studenten durch die Bereitstellung von mehr Studienzeit profitieren könnten, und nannte diese Perspektive absurd.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert den Umgang der Regierung mit der Annullierung des NEET-UG als moralischen und demokratischen Fehlschlag, benutzt eine emotional geladene Sprache ("persönlicher Verrat", "das Kind ist weg") und beschuldigt hochrangige Führer wie Modi für die Vernachlässigung des Studentenwohls.




