Kenia führt eine Razzia gegen ausländische Staatsbürger durch, die kleine Einzelhandelsgeschäfte betreiben und sich an Hackerhandlungen beteiligen, wie von Präsident William Ruto angekündigt. Diese Richtlinie zielt darauf ab, kenianische Händler in diesen Sektoren zu priorisieren, wobei Ruto erklärt, dass ausländische Investitionen in Bereichen gefördert werden, die mehr Kapital benötigen, aber nicht im kleinen Einzelhandel. Der Schritt entspricht dem vorgeschlagenen Local Content Bill, 2025, der die lokale Beschaffung und Beschäftigung durch ausländische Unternehmen fördern soll. Die Regierung hat jedoch keine detaillierte Liste der betroffenen Unternehmen oder eine Schätzung der Anzahl der betroffenen Ausländer vorgelegt. Beamte betonten, dass diejenigen, die gesetzlichen Anforderungen genügen, wie zum Beispiel die Inhaber von entsprechenden Genehmigungen, nach kenianischem Recht geschützt bleiben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Aktionen der Regierung und beinhaltet sowohl die Perspektiven von Beamten als auch von Experten, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.


