Der Afrikanische Demokratische Kongress (ADC) beschuldigt den regierenden All Progressives Congress (APC) der politisch motivierten Inhaftierung des ehemaligen Gouverneurs des Bundesstaates Kaduna, Nasir El-Rufai, mit dem Ziel, die Oppositionsstärke vor den Parlamentswahlen 2027 zu unterdrücken. ADC-Sprecher Bolaji Abdullahi behauptet, dass die APC die Freilassung von El-Rufai verhindert, obwohl seine Anklagepunkte auf Kaution gestellt werden können, was darauf hindeutet, dass er die Absicht hat, ihn bis nach den Wahlen in Haft zu halten. Er argumentiert, dass die Freilassung von El-Rufai die Oppositionskoalition stärken würde, und warnt, dass jeder Schaden für El-Rufai in Haft Präsident Bola Tinubu persönlich zur Rechenschaft ziehen könnte. Der ADC kritisiert die APC dafür, dass sie die Wahlstrategie über nationale Fragen priorisiert und El-Rufai als "politischen Gefangenen" bezeichnet.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der APC als politisch motiviert und betont die potenziellen Auswirkungen auf die Wahlen 2027 und bezeichnet El-Rufai als "politischen Gefangenen".





