Ein ehemaliger Teleprompter-Betreiber des Weißen Hauses, Gabriel Perez, wurde angewiesen, 107.500 US-Dollar an Gewinnen zurückzuzahlen und eine Geldstrafe von 65.000 US-Dollar zu zahlen, nachdem er seine Position genutzt hatte, um Insiderwissen über Präsident Trumps Reden zu erlangen, um auf den Prognose-Markt Kalshi zu wetten. Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) entschied, dass Perez auf vertrauliche Redeinhalte zugegriffen hat, bevor sie öffentlich veröffentlicht wurden, was gegen seine Vertrauenspflicht verstößt. Perez wurde aus dem Weißen Haus in unbezahlten Urlaub entlassen und drei Jahre lang vom Handel ausgeschlossen. Kalshi hat sein Konto eingefroren, nachdem er ungewöhnliche Handelsmuster entdeckt hatte, und den Fall an die CFTC verwiesen hatte. Das Weiße Haus hat sich nicht zu der Einigung geäußert, obwohl ein Pressesprecher die Situation als "unglückselig" und "Schande" bezeichnete.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Fakten des Falles, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Er berichtet über die Klage gegen Perez auf der Grundlage von Beweisen der CFTC und Kalshi, ohne ein Urteil über die Moral oder die Absicht hinter seinen Handlungen abzugeben.




