Ein Whistleblower hat Bedenken bezüglich des neu implementierten Systems des US-Postdienstes zur Verwaltung von Abstimmungsblättern geäußert und es als "hasthaft" und "ungetestet" bezeichnet. Die Person behauptet, dass der Postdienst Gerichtsbeschlüsse verletzt, indem er Änderungen der Abstimmungsregeln im Rahmen der Exekutivverordnung von Präsident Trump vornimmt, die darauf abzielt, die Abstimmungsregeln vor den Zwischenwahlen im November zu beschränken. Senator Richard Blumenthal erhielt diese Informationen durch eine Offenlegung und befragt jetzt Postmeister General David Steiner über die Entwicklung eines neuen Online-Portals im Zusammenhang mit Abstimmungsblättern. Blumenthal argumentiert, dass das System Millionen von Wählern das Wahlrecht entziehen könnte, da fast ein Drittel der amerikanischen Wähler auf Abstimmungsblätter verlassen. Der Postdienst hat sich auf diese Vorwürfe nicht geäußert. Präsident Trump hat sich für strengere Abstimmungsregeln ausgesprochen, obwohl seine Regierung keine Beweise für weit verbreiteten Wahlbetrug vorgelegt hat.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem als eine potenzielle Bedrohung für demokratische Prozesse und hebt Bedenken hinsichtlich der Entbehrung von Stimmrechten hervor, wobei er sich an Kritik an den Richtlinien orientiert, die als restriktiv für die Abstimmung per Post angesehen werden.





