Präsident Donald Trump hat ein kritisches rechtliches Hindernis in seinen laufenden Bemühungen zur Einschränkung der Abstimmung per Post beseitigt, nachdem ein kürzlich vom Obersten Gerichtshof ergangenes Urteil wichtige Aspekte der Politik seiner Regierung bestätigt hatte. Diese Entscheidung markiert einen entscheidenden Moment in dem eskalierenden Kampf um Wahlverfahren, in dem die Staaten schwören, ihren Widerstand gegen das, was sie als Bemühungen zur Untergrabung demokratischer Prozesse beschreiben, fortzusetzen. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs ermöglicht es Trumps Kampagne, Pläne voranzutreiben, die Rechtmäßigkeit der Abstimmung per Post in mehreren Gerichtsbarkeiten in Frage zu stellen und die Bühne für weitere rechtliche Auseinandersetzungen in den Vereinigten Staaten zu bereiten.
Die juristische Reise begann Anfang des Jahres, als Trumps juristisches Team eine Reihe von Klagen einreichte, die darauf abzielten, den Umfang der Abstimmung per Post zu begrenzen, insbesondere in Schwingstaaten, in denen solche Methoden an Popularität gewonnen haben. Diese Klagen argumentierten, dass die Ausweitung der Abstimmung per Post während der Pandemie Möglichkeiten für Betrug geschaffen habe, obwohl Kritiker diese Behauptungen als unbegründet abgelehnt hatten. Die jüngste Bestätigung bestimmter Bestimmungen dieser rechtlichen Herausforderungen durch den Obersten Gerichtshof hat Trumps Strategie einen neuen Schwung verliehen und seinen Verbündeten erlaubt, zusätzliche Maßnahmen gegen die Abstimmung per Post zu ergreifen.
Beamte in mehreren wichtigen Schlachtfelder-Staaten haben sich verpflichtet, ihre bestehenden Abstimmungsprotokolle zu verteidigen und die Wichtigkeit der Gewährleistung eines breiten Zugangs zu den Umfragen zu betonen. Rechtsexperten schlagen vor, dass in den kommenden Monaten wahrscheinlich eine Zunahme von Rechtsstreitigkeiten stattfinden wird, da beide Seiten die Kontrolle über die Wahllandschaft ausüben wollen.
Analysten weisen darauf hin, dass die Entscheidung das breitere politische Klima vor den Zwischenwahlen beeinflussen könnte, was sich möglicherweise auf die öffentliche Stimmung und das Wählerverhalten auswirken könnte. Mit den bevorstehenden Wahlen im November wird der Fokus darauf gerichtet sein, wie effektiv jede Seite ihre jeweiligen Positionen zur Abstimmung per Post umsetzen und verteidigen kann.
Während die Befürworter strengerer Abstimmungsregeln argumentieren, dass sie notwendig sind, um Betrug zu verhindern, behaupten die Gegner, dass solche Maßnahmen die marginalisierten Gemeinschaften unverhältnismäßig stark beeinträchtigen und das grundlegende Wahlrecht bedrohen.
In den letzten Jahren hat sich die Situation in den USA in den USA verschlechtert, und die USA haben sich in der Vergangenheit in der Lage gezeigt, die Legitimität ihres Wahlsystems aufrechtzuerhalten.
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