Am Donnerstag, den 13. August, feierte die Weltgemeinschaft den hundertsten Geburtstag von Fidel Castro Ruz, dem legendären kubanischen Revolutionär, dessen Ideale weiterhin Millionen inspirieren. Der Tag begann mit einer Versammlung im Nigeria Labour Congress (NLC), der größten Arbeiterorganisation Afrikas, bei der Tausende von Teilnehmern, darunter Arbeiter, Fachleute, politische Persönlichkeiten, Menschenrechtsaktivisten und Diplomaten aus mehreren Nationen, zusammenkamen, um das bleibende Vermächtnis von Castro zu ehren. Die Veranstaltung, die im Rahmen der globalen Erinnerung organisiert wurde, unterstrich die anhaltende Relevanz von Castros Vision für eine gerechte und einheitliche Welt.
Castro, der am 25. November 2016 verstorben ist, bleibt ein Symbol des Widerstands und der Hoffnung. Seine Lebensgeschichte, gekennzeichnet durch Widerstandsfähigkeit und unerschütterliches Engagement für soziale Gerechtigkeit, schwingt tief unter denen, die seinen Kampf gegen Imperialismus und Unterdrückung erlebt haben. Bei der NLC-Veranstaltung hoben die Redner hervor, wie die Prinzipien von Castro, internationale Solidarität, Verteidigung der nationalen Souveränität und ethische Regierungsführung die zeitgenössischen Bewegungen weiter leiten. Unter ihnen betonte Nuhu Salisu Mohammed, Nationaler Vorsitzender der Nigeria Solidarity Movement mit Kuba, dass Castros Führung während der kubanischen Revolution beispiellos war.
Die US-Blockade Kubas, die oft als unmenschliche Maßnahme beschrieben wird, die darauf abzielt, die Nation wirtschaftlich zu ersticken, hat das kubanische Volk nicht abgeschreckt. S. mag versuchen, seinen Willen durchzusetzen, der Geist der kubanischen Revolution besteht weiter. Dieses Gefühl spiegelte die Gefühle vieler Anwesender bei der Veranstaltung wider, die Castro nicht nur als eine historische Figur, sondern als einen lebendigen Einfluss betrachteten, der die modernen Kämpfe für Freiheit und Gleichheit prägte.
Er lobte Castro für seine Rolle bei der Unterstützung unterdrückter Nationen und zitierte einen Fall, in dem Castro humanitäre Hilfe für das saharauische Volk leistete, nachdem Marokko Napalmbomben gegen sie eingesetzt hatte. Busseif betonte, dass Castros Erbe der Solidarität Grenzen überschreitet und weiterhin Bewegungen weltweit inspiriert.
Einer der Redner erzählte von dem symbolischen Moment, als eine Taube auf Castros Schulter landete, als er in Havanna ankam, am Anfang der Kubanischen Revolution, ein Zeichen, das als göttliche Unterstützung für seine Mission interpretiert wurde. Ein anderer Teilnehmer erzählte Erinnerungen an eine große, nächtliche Beerdigungseremonie, die in Lagos, Nigeria, nach Castros Tod stattfand, wo Nigerianer ihn als eine angestammte Figur und ein Symbol der Befreiung ehrten. Als die Veranstaltung zu Ende ging, blieb die Botschaft klar: Castros Ideen, obwohl sie im 20. Jahrhundert geboren wurden, sind für die Bewältigung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts von entscheidender Bedeutung.
Sein Ruf nach Einheit, Gerechtigkeit und Widerstand gegen Ausbeutung hallt weiterhin auf allen Kontinenten und inspiriert neue Generationen, für eine gerechtere Welt zu kämpfen.
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