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Vokale als Musik: koreanische und französische Künstler treffen sich in einer gemeinsamen Klangsprache
KR🎭 Kulturgestern

Vokale als Musik: koreanische und französische Künstler treffen sich in einer gemeinsamen Klangsprache

Der Artikel behandelt eine gemeinsame Kunstausstellung mit dem Titel "The Wind & Sand Tour A Sonic Collection", in der koreanische und französische Künstler die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Vokalklängen in verschiedenen Sprachen untersuchen. Der französische Klangkünstler Remi Klemensiewicz und der koreanische Haegeum-Spieler Kim Ye-ji, zusammen mit dem französischen Viola d'amore-Spezialisten Olivier Marin, führten das Projekt zusammen. Die Zusammenarbeit kombiniert koreanische Hof-Vokalmusiktraditionen wie Jeongga mit mittelalterlichen europäischen Gesängen, wobei traditionelle Instrumente wie das Haegeum und Geomungo neben französischen Instrumenten wie der Viola d'amore und dem elektronischen Klang verwendet werden. Die Aufführung, die vom Sejong Center for the Performing Arts und dem Guimet Museum in Paris in Auftrag gegeben wurde, umfasst sowohl lokale als auch internationale Schaufenster und zielt darauf ab, kulturelle und historische musikalische Traditionen durch Klang zu überbrücken.

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Vokale als Musik: koreanische und französische Künstler treffen sich in einer gemeinsamen Klangsprache

Der Artikel behandelt eine gemeinsame Kunstausstellung mit dem Titel "The Wind & Sand Tour A Sonic Collection", in der koreanische und französische Künstler die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Vokalklängen in verschiedenen Sprachen untersuchen. Der französische Klangkünstler Remi Klemensiewicz und der koreanische Haegeum-Spieler Kim Ye-ji, zusammen mit dem französischen Viola d'amore-Spezialisten Olivier Marin, führten das Projekt zusammen. Die Zusammenarbeit kombiniert koreanische Hof-Vokalmusiktraditionen wie Jeongga mit mittelalterlichen europäischen Gesängen, wobei traditionelle Instrumente wie das Haegeum und Geomungo neben französischen Instrumenten wie der Viola d'amore und dem elektronischen Klang verwendet werden. Die Aufführung, die vom Sejong Center for the Performing Arts und dem Guimet Museum in Paris in Auftrag gegeben wurde, umfasst sowohl lokale als auch internationale Schaufenster und zielt darauf ab, kulturelle und historische musikalische Traditionen durch Klang zu überbrücken.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über eine interkulturelle künstlerische Zusammenarbeit ohne offensichtliche ideologische Neigung und konzentriert sich auf die technischen und ästhetischen Aspekte der musikalischen Traditionen und nicht auf politische Perspektiven oder die Befürwortung eines bestimmten Standpunkts.

The Korea Herald logoThe Korea HeraldUnabhängigMittevor 5 Tagen
Wenn Ton auf Licht trifft: Yang In-mo und Kimchi und Chips

Die Korea Herald berichtet über ein gemeinsames Kunstprojekt zwischen dem renommierten Geiger Yang In-mo und dem Medienkunst-Duo Kimchi and Chips. Die Zusammenarbeit beinhaltete die Verschmelzung klassischer Geigenperformances mit digitalen Lichtinstallationen. Anfänglich zögerlich wegen der Herausforderung, solche unterschiedlichen künstlerischen Formen zu kombinieren, fand das Team einen gemeinsamen Grund durch gemeinsame musikalische Einflüsse wie Morton Feldman und minimalistische Konzepte. Die resultierende Performance bietet ein einzigartiges Programm, das Werke von Johann Sebastian Bach, Steve Reich und Julia Wolfe mischt, mit dem Ziel, neue Wege der Wahrnehmung von Zeit und Klang zu erkunden. Das Projekt betont das Zusammenspiel zwischen Klang und Licht, wobei der Fokus auf Texturen und Momenten statt auf traditionellen narrativen Strukturen liegt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine kulturelle Zusammenarbeit mit Künstlern und beschäftigt sich nicht mit politischen Themen, Persönlichkeiten oder Politiken.

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