Ein Bericht des kanadischen Zentrums für Politikalternativen legt nahe, dass Schottland und Ontario wertvolle Modelle für die Verbesserung des Zugangs zur Grundversorgung in Kanada bieten. Schottlands Ansatz beinhaltet den Übergang von Familienärzten in Regierungsangestellte, um die Verwaltungskosten zu reduzieren, während Ontario effektive teambasierte Gesundheitspraktiken zeigt. Der Bericht hebt einen wachsenden Mangel an Familienärzten hervor, wobei jeder fünfte Kanadier keinen Familienärzt hat. Dieser Mangel schafft Möglichkeiten für die privatiserte Erweiterung der Gesundheitsversorgung, die das öffentliche System untergraben könnte. Daten zeigen Ungleichheiten
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel betont die Notwendigkeit systemischer Veränderungen wie der Übergang von Ärzten zur staatlichen Beschäftigung und der Aufbau einer teambasierten Gesundheitsversorgung, die sich mit progressiven politischen Zielen ausrichtet.





