Die Legislation (Definitions of Woman and Man) Amendment Bill, eingeführt von NZ First MP Jenny Marcroft, zielt darauf ab, "Frau" und "Mann" auf der Grundlage des biologischen Geschlechts rechtlich zu definieren. Über 40.000 öffentliche Einreichungen wurden erhalten, aber mehrere Personen wurden aufgrund der persönlichen oder medizinischen Informationen über Dritte abgelehnt. Alex Gordon, ein nicht-binärer Elternteil eines geschlechtsspezifischen Kindes, reichte einen herzlichen Appell ein, der die emotionalen Auswirkungen des Gesetzes auf Familien hervorhob, aber ihre Einreichung wurde abgelehnt, weil sie anonymisierte Zitate ihres Kindes enthielt. Ähnliche Ablehnungen ereigneten sich unter anderen, darunter Dr. Ed Hyde, ein OB-GYN, der sich auf Transgender-Betreuung spezialisiert, der die Bedeutung des Austauschs von Erfahrungen besonders gefährdeter Gruppen wie Jugendlichen betonte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Gesetz als gesellschaftlich schädlich und rückläufig und betont die negativen Auswirkungen auf Trans- und Gender-Diverse-Gemeinschaften.


