Der iranische Parlamentspräsident, Mohammad Bagher Ghalibaf, behauptete während eines Treffens mit seinem bangladeschischen Amtskollegen, dass das iranische Volk die USA und Israel durch Widerstand besiegt und ihre "Hegemonie" gebrochen habe. Die Bemerkungen kamen vor einer Abschiedszeremonie für den verstorbenen Obersten Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei. Ghalibaf betonte den historischen Kampf des Iran gegen ausländische Kontrolle und bemerkte, dass das iranische Volk, während die USA und Israel Druck ausübten, seinem revolutionären Weg verpflichtet blieb. Er kritisierte die jüngsten Angriffe der USA und Israels als Untergrabung der diplomatischen Bemühungen und lobte die militärische Strategie des Iran, insbesondere asymmetrische Kriegsführung. Ghalibaf rief zur Einheit unter den islamischen Nationen auf und verknüpfte den Einfluss von Khamenei mit der eventuellen Befreiung Jerusalems.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt die Handlungen des Iran als defensiv und gerechtfertigt und porträtiert die USA und Israel als Aggressoren. Er betont den Widerstand und die Souveränität des Iran und verwendet starke Sprache wie "ihre Hegemonie zerstört" und "amerikanisches Mobbing", was mit linken Narrativen übereinstimmt, die westliche Kritik betreiben.




