Die Angreifer brachen in ihr Haus ein, stahlen ihre Sachen, bedeckten ihr Gesicht mit einer Bettdecke und vergewaltigten sie. Während des Angriffs sagten sie ihr wiederholt 'kumele nihambe', was bedeutet, 'du musst gehen', ein Ausdruck, der mit einer breiteren anti-migrantenpolitischen Rhetorik in Südafrika verbunden ist. Der Vorfall zeigt, wie ausschließende politische Sprache, die Migranten als Bedrohung für die Gesellschaft darstellt, Gewalttaten gegen sie normalisieren und legitimieren kann. Während die Täter unbekannt bleiben, argumentiert der Artikel, dass eine solche Rhetorik zu einem Klima beiträgt, in dem Gewalt gegen Migranten gerechtfertigt ist. Dieser Fall unterstreicht die andauernde Xenophobie und ihre Schnittstelle mit geschlechtsspezifischer Gewalt in Südafrika.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Angriff als Folge einer normalisierten politischen Rhetorik gegen Migranten, insbesondere durch die Verwendung von Ausschlusssprache wie "kumele nihambe", die Migranten als Außenseiter positioniert.
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