Am 4. September 2026 berichtete Crikey, dass das Büro von NSW Premier Chris Minns sich weigerte, offenzulegen, ob er sich mit anderen Interessengruppen außerhalb des NSW Minerals Council und der Mining and Energy Union getroffen habe, bevor er die Kohlenbergbaustrategie des Staates im März 2026 bekannt gab. Die Strategie verbot neue eigenständige Kohlenminen, erlaubte jedoch Erweiterungen und Zeitverlängerungen für bestehende Betriebe. Sowohl der NSW Minerals Council als auch der MEU unterstützten die Entscheidung, Erweiterungen zuzulassen. Der Bericht hebt die Bedenken hervor, die während eines Treffens zwischen Minns und diesen Gruppen aufgeworfen wurden, einschließlich potenzieller Auswirkungen auf die Minenerweiterung und das "One Nation Risk".
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt Informationen dar, ohne offen eine der beiden Seiten der Debatte über den Ausbau des Kohlebergbaus zu bevorzugen.


