Was Matthew Rhys dachte, als er sich in Co-Star Keri Russell verliebte? »Oh nein«
Matthew Rhys, 51, und Keri Russell, 50, sind seit 2013 verheiratet, nachdem sie sich am Set der TV-Serie "The Americans" kennengelernt hatten. In einem Interview mit dem Podcast der "New York Times" reflektierte Rhys über seine erste Reaktion, sich in seinen Co-Star zu verlieben, und sagte, er habe gedacht "Oh nein" und habe eine solche Situation nicht empfohlen. Er räumte ein, dass er die Beziehung zunächst in Frage stellte, aber manchmal sind Dinge unvermeidlich. Das Paar hielt ihre Beziehung zunächst privat, wurde aber Anfang 2014 in New York City zusammen gesehen. Sie gaben bekannt, dass sie ihr erstes Kind erwarten, und Sohn Sam Evans wurde im Mai 2016 geboren. Nach sechs Staffeln von "The Americans", die 2018 endeten, gewann Rhys einen Emmy für seine Leistung, während Russell dreimal nominiert wurde, aber nie gewann.
Matthew Rhys, 51, und Keri Russell, 50, sind seit 12 Jahren zusammen, nachdem sie sich am Set der Fernsehserie The Americans kennengelernt hatten. Das Paar bestätigte ihre Beziehung Anfang 2014 öffentlich, obwohl erste Berichte über ihre Datierung Ende 2013 auftauchten. Zu dieser Zeit war Russell noch mit ihrem ehemaligen Partner Shane Deary verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte, die Tochter Willa, geboren 2012, und den Sohn River, geboren 2007. Ihre Trennung hatte bereits stattgefunden, aber die Beziehung zu Rhys begann während der Produktion von The Americans, die sechs Staffeln dauerte, bevor sie 2018 endete.
In einem Interview mit dem New York Times Podcast reflektierte Rhys seine Gefühle, als er sich während der Arbeit an der Show in Russell verliebte. Er erinnerte sich daran, dass er damals gedacht hatte, dass er eine solche Situation nicht empfehlen würde. Trotz seiner anfänglichen Vorbehalte gab er zu, dass man manchmal nicht gegen das Schicksal kämpfen kann. "Es war das Schicksal", sagte er lächelnd.
Das Paar ist seitdem als "Emmy Power Couple" bekannt geworden, da beide für ihre Arbeit im Fernsehen anerkannt wurden. Rhys gewann 2018 einen Emmy für seine Performance in der letzten Staffel von The Americans, während Russell dreimal für ihre Rolle in der Serie nominiert wurde, 2016, 2017 und 2018, aber nicht gewann. Sie wurde insgesamt acht Mal für ihre Schauspiel- und Produktionsarbeit nominiert, hat aber noch keinen Emmy mit nach Hause genommen.
Für die diesjährigen Emmy Awards, die für September geplant sind, werden beide Schauspieler für verschiedene Projekte in Betracht gezogen. Rhys ist in drei Kategorien für zwei Shows nominiert: Bester Schauspieler in einer Comedy-Serie und herausragender ausführender Produzent für die Apple TV + -Serie Widow's Bay sowie Bester Schauspieler in einer Limited Series oder Motion Picture für den Thriller The Beast in Me. Russell ist zweimal für ihre Rolle in der Netflix-Serie Diplomatische Beziehungen nominiert: Beste Schauspielerin in einer Dramaserie und herausragender ausführender Produzent. Sie war zuvor 2023 für die Beste Schauspielerin in einer Dramaserie und 2025 für ihre Rolle in derselben Show nominiert worden. Wenn sie diesmal nicht gewinnt, scherzte Rhys, dass er fluchen wird.
Widow's Bay wurde bereits für eine zweite Staffel verlängert und gilt als Favorit im Emmy-Rennen.
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Matthew Rhys, 51, und Keri Russell, 50, sind seit 2013 verheiratet, nachdem sie sich am Set der TV-Serie "The Americans" kennengelernt hatten. In einem Interview mit dem Podcast der "New York Times" reflektierte Rhys über seine erste Reaktion, sich in seinen Co-Star zu verlieben, und sagte, er habe gedacht "Oh nein" und habe eine solche Situation nicht empfohlen. Er räumte ein, dass er die Beziehung zunächst in Frage stellte, aber manchmal sind Dinge unvermeidlich. Das Paar hielt ihre Beziehung zunächst privat, wurde aber Anfang 2014 in New York City zusammen gesehen. Sie gaben bekannt, dass sie ihr erstes Kind erwarten, und Sohn Sam Evans wurde im Mai 2016 geboren. Nach sechs Staffeln von "The Americans", die 2018 endeten, gewann Rhys einen Emmy für seine Leistung, während Russell dreimal nominiert wurde, aber nie gewann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit der persönlichen Beziehung zwischen zwei Prominenten und ihren beruflichen Karrieren, wobei der Schwerpunkt auf kulturellen Aspekten und nicht auf politischen Fragen liegt.
Warum Faktentreue (85): Die Artikel basiert auf einem Interview mit Matthew Rhys aus dem Podcast der New York Times, das genannt wird. Es gibt keine widersprechenden Quellen, und alle Fakten wie Alter, Namen, Beziehungsbeginn und Kinder sind konsistent mit öffentlich verfügbaren Informationen. Der Artikel berichtet wahrhei
Warum Objektivität (75): Der Artikel präsentiert die Geschichte der Beziehung zwischen Rhys und Russell mit einer gewissen Emotionalität, insbesondere durch Zitate wie 'Oh nein' und 'Es war vorbestimmt'. Es gibt jedoch keine klare Parteinahme oder emotionale Manipulation, sodass die Objektivität nur leicht eingeschränkt ist
Der SpiegelUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 7 Tagen
Der Artikel beschreibt die langjährige Beziehung zwischen den Schauspielern Matthew Rhys und Keri Russell, die sich während der Dreharbeiten zu ihrer Serie "The Americans" kennengelernt haben. Rhys erinnert sich an den Moment, als er sich in Russell verliebte, und sagt, er habe damals gedacht: "Oh nein". Obwohl er die Beziehung hinterfragt, betrachtet er sie als vorbestimmt. Das Paar blieb zunächst geheim, bis sie 2014 öffentlich wurden und 2016 ihren Sohn Sam Evans bekamen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine private Beziehung zwischen zwei Schauspielern und enthält keine politischen Themen oder Framing, die eine bestimmte politische Richtung unterstützen.
Warum Faktentreue (85): Dieser Artikel ist identisch mit dem ersten Artikel, abgesehen von der Titelzeile. Alle Fakten stammen vom selben Interview und sind daher ebenso gut belegt und konsistent. Es gibt keine neuen oder unbestätigten Behauptungen.
Warum Objektivität (75): Wie beim ersten Artikel präsentiert der Text die Beziehung mit einer gewissen Emotionalität, aber ohne eine klare Parteinahme oder Versuch, Leser zu manipulieren. Die Objektivität bleibt ähnlich wie im ersten Artikel.
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