Die Expertin Gisela Elsner der Konrad-Adenauer-Stiftung weist darauf hin, dass sich das Dürreklima nach Norden ausgeweitet hat. Satellitenbilder zeigen extreme Trockenheit sogar in Nordeuropa. Die Auswirkungen sind spürbar: Der Rhein und die Donau erreichen historische Tiefstände, landwirtschaftliche Ernträge sinken und es gibt Wassereinschränkungen für Privathaushalte. Das Wetterphänomen Niño könnte 2027 noch heißere und trockene Bedingungen herbeiführen. Elsner warnt vor der Notwendigkeit, Prioritäten für die Nutzung von Wasser zu setzen. Eine Analyse des Wasserverbrauchs zeigt, dass während der privaten Landwirtschaft nur zwei Drittel an Anteil tragen, der Landwirtschaft nur einen geringen Anteil tragen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Fakten und Analysen zur Dürre in Europa ohne eindeutige politische Schwenkung. Es werden sowohl die Ursachen (Klimawandel, fossile Brennstoffe) als auch Lösungsansätze diskutiert, wobei keine Partei oder politische Richtung bevorzugt wird.





