Die Vorstandsmitglieder der Vorarlberger Kulturhäuserbetriebsgesellschaft (KuGeS) haben einstimmig beschlossen, ihr vertragliches Recht auszuüben, ihre Anstellung zu kündigen, unter Berufung auf eine gebrochene Vertrauensbeziehung. Gräve hatte die Geschäftsführerin der KuGeS, Monika Wagner, wegen angeblicher Verwendung ihrer digitalen Signatur ohne Erlaubnis während eines Vertragsbildungsprozesses gemeldet. Die Staatsanwaltschaft fand jedoch keine Beweise für eine Absicht, und die Untersuchung wurde eingestellt. Gräve wurde vom Staat wegen des Mangels an Vertrauen in die professionelle Zusammenarbeit in volle Entlassung gestellt. Der Vorstand betonte, dass sie ihre Arbeit schätzten, aber die Kündigung für notwendig hielten, um den Mitarbeitern vor dem Ende der Saison Stabilität zu bieten. Der Vertrag von Gräve, der bis Juli 2028 laufen sollte, wurde nicht verlängert, was zu Kontroversen innerhalb der Vorarlberger Kulturszene und der Opposition unter Kulturpolitikern führte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation objektiv und zitiert sowohl die Handlungen des Vorstands von KuGeS als auch die von Gräve, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 95 · Objektivität 85): The article accurately reports the termination of Stephanie Gräve's contract, citing the unanimous decision by the supervisory board and the reasons given. It includes details from official statements and legal proceedings. Objectivity is slightly lower due to some emotionally charged language regar





