Die Schulen in mehreren Regionen der Philippinen wurden am Montag, den 17. August 2026, aufgrund der Auswirkungen des Südwestmonsuns, nach offiziellen Mitteilungen der lokalen und nationalen Behörden ausgesetzt. Die Entscheidung wurde getroffen, um die Sicherheit der Schüler inmitten starken Regens und potenzieller Überschwemmungen in den betroffenen Gebieten zu gewährleisten.
In den betroffenen Gebieten befanden sich Teile von Calabarzon, Cavite, Zentral-Luzon, Nueva Ecija, Pampanga und der Verwaltungsregion Cordillera. Schulen in diesen Regionen wurden entweder vollständig geschlossen oder hatten je nach Schwere des Wetters eingeschränkte Betriebe. In Calabarzon wurden in mehreren Städten und Gemeinden wie Batangas, Cavite und Teilen von Laguna persönliche Unterrichtseinheiten für alle Bildungsstufen, einschließlich öffentlicher und privater Einrichtungen, ausgesetzt.
In der Provinz Batangas waren bestimmte Orte, wie Balayan, Calaca City und Calatagan, unter den ersten, die Schließungen ankündigten. In der Provinz Cavite folgten Städte wie Amadeo, Cavite City, Dasmariñas und andere. In Zentral Luzon waren die Städte Balagtas, Calumpit, Hagonoy und Marilao in Bulacan betroffen, während die Stadt Santa Rosa in Nueva Ecija teilweise Schließungen für Vorschulkinder bis zur Oberstufe durchführte. Die Aussetzung erstreckte sich weiter auf Pampanga, wo Städte wie Arayat, Bacolor, Gualinagua, Macabebe, Masantol, Min, San Fernando City und San Simon ähnlichen Einschränkungen ausgesetzt waren.
Insbesondere San Simon und Santo Tomas in Pampanga hatten ihre Schließungen bis Donnerstag, den 20. August 2026 verlängert. In der Verwaltungsregion Cordillera erlebten Abra, Benguet und andere Provinzen unterschiedliche Schließungsgrade, wobei viele Gebiete den persönlichen Unterricht für Vorschulkinder bis zur Oberstufe einschränkten. Lokale Bildungsabteilungen und kommunale Regierungen spielten eine Schlüsselrolle bei der Verabschiedung der Entscheidungen, basierend auf Beurteilungen der Wetterbedingungen und Hochwasserrisiken. Diese Behörden arbeiteten in Koordination mit regionalen Katastrophenhilfe-Teams, um die Situation zu überwachen und die Liste der betroffenen Gebiete zu aktualisieren, sobald neue Informationen verfügbar waren.
Die Aktualisierungen wurden über offizielle Kanäle, einschließlich Regierungswebsites und Nachrichtenplattformen, geteilt, um sicherzustellen, dass Eltern und Erzieher rechtzeitig benachrichtigt wurden. Eltern und Lehrer äußerten Besorgnis über die langwierige Natur der Störungen, insbesondere in Regionen, in denen die Schließung über den ursprünglichen Termin hinaus verlängert wurde. Einige Familien entschieden sich für alternative Lernvorkehrungen wie Online-Unterricht oder hausbasierte Studienpläne, um die Ausbildung während der Aussetzung fortzusetzen. Inzwischen betonten lokale Beamte, dass die Maßnahmen notwendig waren, um Unfälle zu verhindern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
Die Behörden empfahlen den Bewohnern, über offizielle Mitteilungen informiert zu bleiben und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wenn sie während der Perioden starken Regens pendeln. Die Situation wird weiterhin genau überwacht, und es wird erwartet, dass in den kommenden Tagen weitere Updates veröffentlicht werden.
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