The Sydney Morning HeraldUnabhängigMittevor 4 Std. WA's schlimmster Serien-Kinder-Sex-Raubtier könnte Monate von der Freilassung entfernt sein.Dennis John McKenna, ein 81-jähriger Mann, der für den sexuellen Missbrauch von fast 30 Jungen im St. Andrew's Hostel in Katanning zwischen 1957 und 1990 verurteilt wurde, nähert sich dem Ende seiner gegenwärtigen Haftstrafe, die am 17. November auslaufen soll. Während einer jüngsten Anhörung des Obersten Gerichtshofs prüften die Staatsanwälte, ob sie eine weitere Haftbefehl beantragen sollten, um ihn inhaftiert zu halten, oder eine Aufsichtsbefehl mit strengen Bedingungen nach seiner Freilassung. Die Staatsanwälte argumentierten, dass es ein "unakzeptables Risiko" gebe, dass McKenna erneut Straftaten begehen würde, insbesondere gegen männliche Kinder, obwohl sie schließlich beschlossen, keine unbefristete Haftzeit zu verfolgen. McKennas Verteidigung akzeptierte das Risiko, betonte aber seine Bereitschaft, sich an alle Bedingungen zu halten, die für seine Freilassung gelten. Psychiatrische Experten bezeugten, dass McKenna ein geringes Risiko für eine erneute Straftat darstellte, aber oft wenig Reue oder Empathie für seine Opfer zeigte, wobei er sich eher auf seine eigene Perspektive als auf das Trauma konzentrierte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Bedenken der Staatsanwaltschaft über McKennas potenzielles Risiko für die Gemeinschaft als auch die Anerkennung dieses Risikos durch die Verteidigung zusammen mit der Annahme der Bedingungen durch den Angeklagten.
The AgeUnabhängigMittevor 4 Std. WA's schlimmster Serien-Kinder-Sex-Raubtier könnte Monate von der Freilassung entfernt sein.Dennis John McKenna, ein 81-jähriger Mann, der für den sexuellen Missbrauch von fast 30 Jungen im St. Andrew's Hostel in Katanning zwischen 1957 und 1990 verurteilt wurde, nähert sich dem Ende seiner gegenwärtigen Haftstrafe, die am 17. November auslaufen soll. Während einer jüngsten Anhörung des Obersten Gerichtshofs prüften die Staatsanwälte, ob sie eine weitere Haftbefehl beantragen sollten, um ihn inhaftiert zu halten, oder eine Aufsichtsbefehl mit strengen Bedingungen nach seiner Freilassung. Die Staatsanwälte argumentierten, dass es ein "unakzeptables Risiko" gebe, dass McKenna erneut Straftaten begehen würde, insbesondere gegen männliche Kinder, obwohl sie schließlich beschlossen, keine unbefristete Haftzeit zu verfolgen. McKennas Verteidigung akzeptierte das Risiko, betonte aber seine Bereitschaft, sich an alle Bedingungen zu halten, die für seine Freilassung gelten. Psychiatrische Experten bezeugten, dass McKenna ein geringes Risiko für eine erneute Straftat darstellte, aber oft wenig Reue oder Empathie für seine Opfer zeigte, wobei er sich eher auf seine eigene Perspektive als auf das Trauma konzentrierte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Bedenken der Staatsanwaltschaft über McKennas potenzielles Risiko für die Gemeinschaft als auch die Anerkennung dieses Risikos durch die Verteidigung zusammen mit der Annahme der Bedingungen durch den Angeklagten.