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Das Auswahlverfahren für den Direktor der Nationalgalerie in Prag wurde abgesagt.
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Das Auswahlverfahren für den Direktor der Nationalgalerie in Prag wurde abgesagt.

Der tschechische Kulturminister Lubomír Klempíř hat beschlossen, den derzeitigen Auswahlprozess für den Direktor der Nationalgalerie in Prag abzusagen und einen neuen zu initiieren, um eine breitere Palette von Kandidaten, einschließlich internationaler Persönlichkeiten, anzuziehen. Die Galerie wird weiterhin vorübergehend von der Interimsdirektorin Olga Kotková verwaltet, die ernannt wurde, nachdem die vorherige Direktorin Alice Knastová Anfang des Jahres entlassen wurde. Fünf Kandidaten bewarben sich in der ersten Auswahl, darunter Aleš Seifert, Direktor der Alšova Galerie in Plzeň, und Marcel Fišer, Direktor der Galerie der Schönen Künste in Cheb. Beide Kandidaten teilten ihre Vorschläge in den sozialen Medien und ermutigten andere zur Teilnahme. Ex-Kulturminister Martin Baxa kritisierte Klempířs Entscheidung als unnötig, während der Akademiker Tomáš Pospiszyl argumentierte, dass die Wiederholung des Auswahlprozesses die zugrunde liegenden Probleme der Galerie nicht lösen würde, was darauf hinwies, dass der Bau der Alšova Galerie in Plzeň und der neuen Direktorin eine entscheidende Herausforderung für den zukünftigen Betrieb ist.

Das Ministerium für Kultur hat das Auswahlverfahren für den Generaldirektor der Nationalgalerie in Prag (NGP) aufgehoben, teilte der Regierungschef Oto Klempíř mit. Dieser Schritt, der von Klempíř als "neue Information" bezeichnet wurde, wurde durch unzureichende Kundenbeziehungen zum internationalen Visum der NGP verursacht. Das Auswahlverfahren, das im Rahmen des Prozesses der Suche nach einem neuen Direktor durchgeführt wurde, wurde aufgehoben, weil der Wert auf die internationale Dimension und die Fähigkeit der Galerie, in einem europäischen und globalen Kontext zu verkaufen, nicht ausreichend respektiert wurde. Die Auswahlkommission empfahl den Ministern, zwei Kandidaten für die abschließende Auswahl zu wählen, aber Klempíř erklärte, dass die Auswahl nicht die gewünschten Ergebnisse liefert.

Aufgrund dieser Entscheidung wird das Auswahlverfahren wieder aufgenommen. Klempíř möchte ein breiteres Spektrum von Kandidaten, einschließlich Persönlichkeiten aus dem Ausland, ansprechen. Uvedl, že bude rád i za účast dosavadních kandidátů, kteří se zapojili do předchozího výběrového řízení. Národní galerii Praha nadále povede pověřená ředitelka Olga Kotková, která od roku 2021 stojí v čele galerijních sbírek starého umění. Klempíř ist mit der Leitung der Galerie beauftragt, co v březnu odvolal ředitelku Alicji Knastovou. Kotkovou jedoch hat die Aufhebung des bisherigen Auswahlverfahrens vollständig als neues Informationspaket bezeichnet, um die Entscheidung des Ministers, die nicht berechtigt ist, zu bestätigen.

Nach dem vorherigen Auswahlverfahren meldeten sich nach Klempíř fünf Bewerber. Drei von ihnen der Direktor der Galerie výtvarného umění v Chebu (GAVU) Marcel Fišer, Kotková und der Direktor der Alšovy jihočeské galerie Aleš Seifert nach dem zweiten Wahlgang. In sozialen Netzwerken und Vierteln veröffentlichten Fišer und Seifert ihre Konzepte zur Auswahl weiterer Kandidaten. Klempíř behauptet jedoch, dass die Auswahlkommission nicht die erforderliche internationale Dimension und Fähigkeit zur NGP im europäischen und internationalen Kontext erlangt hat.

Nach ihm war es möglich, relevante Kandidaten zu finden, aber vom gegenwärtigen Minister kam ein podivné přešlapování.

Rektor der Prager Akademie der Bildenden Künste, Tomáš Pospiszyl, meint, dass die Wiederholung der Auswahlverwaltung die Probleme der Galerie nicht lösen wird. Laut ihm sollte auch ihr Verleger, d. h. das Ministerium, einen Blick darauf haben.

Das neue Bauprojekt, das unter NGP gebaut werden sollte, ist das größte in den Prager Jinonichen. Die Kosten für die erste Stufe werden im Jahr 2012 auf 2,2 Milliarden Kronen geschätzt. Ohne neue Einlagen kann der Wiederaufbau des Veletržního paláce fortgesetzt werden. Klempíř ve čtvrtek zmínil nový stavební projekt, který by podle něj spadat pod galerii. strašMně by se strašně líbil nový, moderní, menší, multifunkční dům pro Národní galerii Praha, sagte Minister Zmínil pražské rozvojové území BubnyZátory, v něm líž by se mubil nový multifunkční výstavní galerie prostor. Otevřé výběrovené řízení na ředit má podle jeho přelestav osobinských představkestkestk, ter to prostě dokáže udělat

Die Národní galerie Praha feiert in diesem Jahr 230 Jahre seit ihrer Gründung, die auf die Gründung der Gesellschaft der eigenen Freunde der Kunst am 5. Februar 1796 zurückgeht. In der Hauptstadt gibt es sechs ständige Ausstellungen, darunter eine Ausstellung im Valdštejnské jízdárně, das dem Senat gehört. Die Galerie verwaltet die größte Sammlung von Kunstwerken in der Tschechischen Republik von der Antike bis zur Gegenwart.

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2 Berichte

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Das Auswahlverfahren für den Direktor der Nationalgalerie in Prag wurde abgesagt.

Der tschechische Kulturminister Lubomír Klempíř hat beschlossen, den derzeitigen Auswahlprozess für den Direktor der Nationalgalerie in Prag abzusagen und einen neuen zu initiieren, um eine breitere Palette von Kandidaten, einschließlich internationaler Persönlichkeiten, anzuziehen. Die Galerie wird weiterhin vorübergehend von der Interimsdirektorin Olga Kotková verwaltet, die ernannt wurde, nachdem die vorherige Direktorin Alice Knastová Anfang des Jahres entlassen wurde. Fünf Kandidaten bewarben sich in der ersten Auswahl, darunter Aleš Seifert, Direktor der Alšova Galerie in Plzeň, und Marcel Fišer, Direktor der Galerie der Schönen Künste in Cheb. Beide Kandidaten teilten ihre Vorschläge in den sozialen Medien und ermutigten andere zur Teilnahme. Ex-Kulturminister Martin Baxa kritisierte Klempířs Entscheidung als unnötig, während der Akademiker Tomáš Pospiszyl argumentierte, dass die Wiederholung des Auswahlprozesses die zugrunde liegenden Probleme der Galerie nicht lösen würde, was darauf hinwies, dass der Bau der Alšova Galerie in Plzeň und der neuen Direktorin eine entscheidende Herausforderung für den zukünftigen Betrieb ist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven, darunter Kritik von ehemaligen Beamten wie Martin Baxa und akademische Meinungen von Tomáš Pospiszyl, sowie die Begründung des Ministers für die Wiederaufnahme des Auswahlverfahrens.

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Der Klempner hat die Auswahl für den Direktor der Nationalgalerie abgesagt.

Das tschechische Kulturministerium unter der Leitung von Minister Oto Klempíř hat den Auswahlprozess für den neuen Direktor der Nationalgalerie Prag abgesagt. Die Entscheidung wurde bekannt gegeben, nachdem der erste Auswahlprozess es versäumt hatte, die internationale Vision und globale Positionierung für die Galerie zu betonen, was Klempíř für wesentlich hält. Die derzeitige Interimsdirektorin, Olga Kotková, wird die Galerie weiter leiten, bis ein neuer Direktor ernannt wird. Klempíř plant, den Auswahlprozess neu zu starten, indem sie eine breitere Palette von Kandidaten, einschließlich internationaler Persönlichkeiten, einlädt und potenziell frühere Bewerber wieder einbezieht. Kritiker, wie der ehemalige Minister Martin Baxa, argumentieren, dass der Schritt unnötig und unklar ist. Akademische Experten schlagen vor, dass das Ministerium selbst eine größere Vision braucht, anstatt sich ausschließlich auf die internationale Erfahrung des Direktors zu konzentrieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel ein politisch heikles Thema behandelt, das Regierungsentscheidungen und öffentliche Institutionen betrifft, bleibt die Gestaltung ausgewogen und präsentiert mehrere Perspektiven, einschließlich Kritik von ehemaligen Ministern und akademischen Experten, ohne offen einen bestimmten ideologischen Winkel zu bevorzugen.

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