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Stärkere EU-Vorschriften gelten ab heute: Veränderung betrifft die Lebensmittel, die wir häufig kaufen
Croatia🏛️ PolitikMittevor 12 Tagen

Stärkere EU-Vorschriften gelten ab heute: Veränderung betrifft die Lebensmittel, die wir häufig kaufen

Seit dem 12. Oktober hat die EU strengere Verpackungsvorschriften erlassen, die die Verwendung von Hamburgerkartons, die nicht mit Masse gefüllt sind, und von Papier, das speziell schädliche PFAS-Varianten enthält, verbieten. Diese Varianten sind zwar gesundheitsschädlich, können jedoch immer noch verwendet werden. Die neue Verordnung sieht auch vor, dass die Verpackungen recycelbar sind und einige Arten von Plastik für Früchte und Gemüse verboten werden. Darüber hinaus werden sehr leichte Plastiktüten außer für hygienische oder rastresite Zwecke verboten. Gemäß den Eurostat-Daten wird im Jahr 2023 pro Person insgesamt 177,8 kg der Verpackung produziert, mit dem Ziel, diese Zahl bis zum Jahr 2040 um mindestens 15% zu verringern.

In der Europäischen Union gelten ab heute strengere Vorschriften für die Verpackung von Lebensmitteln, insbesondere für Stoffe, die schädliche Stoffe wie PFAS (Per- und Polyfluoralkylstoffe) enthalten. Ab Mittwoch, dem 12. August, dürfen Lebensmittelverpackungen, die für Artikel wie Burgerboxen oder Frittierwaren verwendet werden, nicht mehr bestimmte Arten von fettfesten Beschichtungen oder Papier enthalten, die diese potenziell gefährlichen Chemikalien enthalten. Die neuen Vorschriften, die Teil der breiteren Verpackungsrichtlinie der EU sind, zielen darauf ab, Umweltschäden zu verringern und die öffentliche Gesundheit zu schützen. Die aktualisierte EU-Verordnung über Verpackungen führt strenge Grenzwerte für die Verwendung von PFAS in Lebensmittelkontaktmaterialien ein.

Diese Substanzen, die aufgrund ihrer wasser- und ölwiderstandsfähigen Eigenschaften weit verbreitet sind, werden verdächtigt, schädlich für die menschliche Gesundheit zu sein. Nach Berichten aus lokalen Medien können vorhandene Lagerverpackungen immer noch verwendet werden. Neben dem Verbot von PFAS führen die neuen Regeln auch langfristige Änderungen ein, obwohl viele von ihnen für Verbraucher erst 2030 sofort sichtbar werden.

Die neuen Regeln zielen darauf ab, die Verpackungsabfälle bis 2040 im Vergleich zu 2018 um mindestens 15 Prozent zu reduzieren, wobei die Zwischenziele bis 2030 um 5 Prozent und bis 2035 um 10 Prozent liegen. In Kroatien hat eine politische Persönlichkeit Alarm ausgelöst über mögliche illegale Abfallentsorgung in der Nähe des Dorfes Udbina.

Miletić behauptet, dass die Abfälle die umgebende Umwelt, das Grundwasser und die öffentliche Gesundheit bedrohen könnten. Er hat der Polizei Fotos und Standortdetails übermittelt, die er von Bürgern erhalten hat, und eine Untersuchung der Art, Menge und Herkunft der Abfälle beantragt, einschließlich des Vorhandenseins gefährlicher Substanzen wie PFAS. Miletić argumentiert, dass dieses Problem nicht isoliert ist und im Zusammenhang mit zuvor aufgedeckten Fällen illegaler Abfallentsorgung in Gebieten wie Lik und anderen in ganz Kroatien untersucht werden sollte. Er zitierte Beispiele aus Orten wie Silos und Rakitovac in Gospić sowie Benkovac, von denen er glaubt, dass sie verbunden sind.

Darüber hinaus schloss er Lički Osik und Štikadu in ein breiteres Verdachtsmuster hinsichtlich unsachgemäßer Abfallwirtschaft ein. Dies ist kein isolierter lokaler Vorfall mehr, erklärte Miletić. Er hat die Beteiligung mehrerer Behörden gefordert, darunter die staatliche Inspektion, die Umweltschutzinspektion, die zuständige Staatsanwaltschaft, Zivilschutzbehörden und lokale und regionale Selbstverwaltungen.

Sein Antrag unterstreicht die anhaltende Besorgnis über illegale Abfallpraktiken und ihre weitreichenden Auswirkungen auf die Umwelt und die öffentliche Sicherheit.

Zu den Primärquellen (1)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

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N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 88vor 12 Tagen
Stärkere EU-Vorschriften gelten ab heute: Veränderung betrifft die Lebensmittel, die wir häufig kaufen

Seit dem 12. Oktober hat die EU strengere Verpackungsvorschriften erlassen, die die Verwendung von Hamburgerkartons, die nicht mit Masse gefüllt sind, und von Papier, das speziell schädliche PFAS-Varianten enthält, verbieten. Diese Varianten sind zwar gesundheitsschädlich, können jedoch immer noch verwendet werden. Die neue Verordnung sieht auch vor, dass die Verpackungen recycelbar sind und einige Arten von Plastik für Früchte und Gemüse verboten werden. Darüber hinaus werden sehr leichte Plastiktüten außer für hygienische oder rastresite Zwecke verboten. Gemäß den Eurostat-Daten wird im Jahr 2023 pro Person insgesamt 177,8 kg der Verpackung produziert, mit dem Ziel, diese Zahl bis zum Jahr 2040 um mindestens 15% zu verringern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Artikel objektiv präsentiert neue europäische Verpackungsgesetze ohne klare politische Partei. Beginnend mit Gesundheitsrisiken, ökologischen Zielen und Daten, aber ohne Betonung der linken oder rechten Seite. Hauptsächlich konzentriert sich auf technische und regulatorische Details, die in der Nähe des Zentrums liegen.

Warum Faktentreue (95): The article closely follows the primary source document from Fenix, accurately reporting the EU regulations banning certain PFAS-containing packaging materials starting August 12th. It includes details about the restrictions on PFAS, future changes like recyclability requirements, and statistics on

Warum Objektivität (88): The tone remains neutral and informative, presenting facts without emotional language. However, the article uses phrases like 'strogih ograničenja' (strict limitations) which could be seen as slightly emphasizing the severity of the new rules, though this is common in regulatory reporting.

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