Serbiens Präsident Aleksandar Vučić und der informelle serbische Führer in Bosnien und Herzegowina Milorad Dodik legten Kränze an der Stelle des Massakers an einer serbischen Kolonne während der Operation Storm von 1995, die sie als das brutalste kaltblütige Verbrechen gegen Zivilisten durch kroatische Flugzeuge bezeichneten, das unbestraft blieb. Die Zeremonie fand in der Nähe von Bosanski Petrovac statt, um den Tod von zehn Zivilisten, darunter vier Kinder, zu gedenken, die getötet wurden, als ihr Konvoi am 7. August 1995 angegriffen wurde. Vučić betonte die Notwendigkeit, sich an die Opfer zu erinnern, und kündigte die Finanzierung für ein Denkmal und eine Kapelle an. Dodik nannte den Angriff ein verdecktes Verbrechen, das Hass auf Serben widerspiegelt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Ereignis aus der Perspektive der serbischen Führer und betont die wahrgenommene Ungerechtigkeit und Opferrolle der Serben während des Krieges.






