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Es gibt immer mehr Kinder in Not in den Warteschlangen.
Slovenia🏛️ PolitikMittevorgestern

Es gibt immer mehr Kinder in Not in den Warteschlangen.

Eine zunehmende Zahl von Kindern und Jugendlichen in Slowenien sind mit übermäßig langen Wartezeiten für ihre erste psychologische Beurteilung durch einen Kinderpsychiater konfrontiert. Experten des Berufsverbandes und des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit (NIJZ) haben zusätzliche Mitarbeiter für Kinder- und Jugendpsychiatriezentren (CDZOM) vorgeschlagen, aber das Gesundheitsministerium besteht darauf, dass die bestehende Infrastruktur vor dem Ausbau vollständig genutzt werden muss.

Nach Angaben des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit (NIJZ) hat die durchschnittliche Wartezeit für Erstbeurteilungen alarmierende Werte erreicht, mit über 1.000 Kindern und Jugendlichen, die allein in der Kategorie "regelmäßige" Betreuung erwarten.

Für Patienten, denen die Priorität "sehr schnell" zugewiesen wurde, beträgt die maximal zulässige Wartezeit 30 Tage, aber fast 479 Kinder und Jugendliche warteten immer noch über diese Schwelle hinaus. Ähnlich warteten über 391 mehr als 90 Tage für die Kategorie "schnell" und 354 überschritten die 180-Tage-Grenze für die Kategorie "normal". Diese Zahlen belegen ein systematisches Versagen, sogar grundlegende Servicestandards zu erfüllen, was sowohl bei Fachleuten als auch bei Familien Besorgnis hervorruft. Die pädiatrische Psychiaterin Maja Drobnič Radobuljac warnt davor, dass der Mangel an ordnungsgemäß strukturierten Teams in Ljubljana zu verlängerten Wartezeiten im ganzen Land geführt hat.

Sie stellt fest, dass die Einrichtung von CDZOM-Zentren zwar den Zugang zu Pflege verbessert hat, das aktuelle Personalmodell, typischerweise ein pädiatrischer Psychiater pro Team, jedoch nicht ausreicht, um die wachsende Nachfrage zu decken. Tatsächlich schreibt das Nationale Programm für psychische Gesundheit 2018282028 nur einen Spezialisten pro Team vor, obwohl eindeutige Beweise für eine unzureichende Kapazität vorliegen.

Anfang 2026 arbeiten nur 26 Teams in 22 CDZOM-Zentren, weit unter der geplanten Zahl. In Ljubljana waren ursprünglich sechs Teams vorgesehen, aber derzeit sind nur zwei aktiv. In Novo Mesto konnte das örtliche Krankenhaus das für ein Team erforderliche Mindestpersonal 2025 nicht sichern, und das CDZOM-Zentrum in Kocje Polje bleibt unerrichtet. Trotz der Herausforderungen wurde das CDZOM-Modell entwickelt, um die frühzeitige, umfassende und gemeinschaftsbasierte Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Diese Zentren zielen darauf ab, die Zugänglichkeit zu Identifizierung, Behandlung und Unterstützungsleistungen durch primäre Gesundheitsdienste zu erhöhen und die Notwendigkeit von Empfehlungen zu beseitigen.

Das Ministerium hat die Notwendigkeit einer Erweiterung anerkannt, hat aber noch keine entscheidenden Schritte unternommen, um diese Änderungen umzusetzen, wodurch das System in eine Krise geraten ist.

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N1 Slovenija logoN1 SlovenijaUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 78vorgestern
Es gibt immer mehr Kinder in Not in den Warteschlangen.

Eine zunehmende Zahl von Kindern und Jugendlichen in Slowenien sind mit übermäßig langen Wartezeiten für ihre erste psychologische Beurteilung durch einen Kinderpsychiater konfrontiert. Experten des Berufsverbandes und des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit (NIJZ) haben zusätzliche Mitarbeiter für Kinder- und Jugendpsychiatriezentren (CDZOM) vorgeschlagen, aber das Gesundheitsministerium besteht darauf, dass die bestehende Infrastruktur vor dem Ausbau vollständig genutzt werden muss.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt Daten und Expertenmeinungen vor, ohne offen eine Seite zu begünstigen. Er hebt das Problem der langen Wartezeiten und die Forderung nach mehr Ressourcen hervor und weist gleichzeitig auf die Position des Ministeriums hin. Es gibt keinen klaren ideologischen Rahmen oder eine voreingenommene Sprache, und der Ton bleibt objektiv.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the growing wait times for pediatric psychiatry appointments in Slovenia, citing data from the National Institute of Public Health (NIJZ) and expert statements. It references specific numbers and statistics, aligning with the cross-source consensus that the current system is i

Warum Objektivität (78): The tone remains informative and objective, presenting both the problem and the government's stance without overt bias. However, there is a slight leaning towards highlighting the issue, which may suggest a subtle editorial emphasis on the urgency of the situation.

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