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Das Oberste Gericht bestätigt die Illegalität des Ausschlusses eines Schülers, der angeblich mit einem Angriff drohte.
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 9 Std.

Das Oberste Gericht bestätigt die Illegalität des Ausschlusses eines Schülers, der angeblich mit einem Angriff drohte.

Der Oberste Gerichtshof hat bestätigt, dass der Ausschluss eines Erstsemesterstudenten aus einer Ljubljaner Sekundarschule rechtswidrig war, da er auf einer wahrgenommenen Bedrohung und nicht auf einer konkreten Gefahr für Leben oder Gesundheit beruhte. Der Schüler hatte während des Unterrichts eine Skizze gezeichnet, die angeblich auf einen Plan zur Detonation von Bomben in der Schule hindeutete. Der Schulleiter erhielt jedoch drei Monate nach der Erstellung der Skizze einen anonymen Bericht, was zu der vorübergehenden Suspendierung des Schülers und letztendlichen Ausweisung durch das Lehrpersonal im Februar 2024 führte. Der Oberste Gerichtshof entschied, dass der Ausschluss ungerechtfertigt war, da die Bedrohung nicht objektiv verifiziert oder eindeutig gefährlich war. Nach Ansicht des Gerichts muss die Schule zwischen einem Gefühl der Bedrohung und einem tatsächlichen Risiko für die Sicherheit des Schülers unterscheiden. Die Mutter des Schülers betonte, dass ihr Sohn einen Fehler begangen habe, aber keine ernsthafte Bedrohung darstellte, und die Schulaufnahmen der Schule waren nicht angemessen.

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3 Berichte

Lokalec logoLokalecUnabhängigMittevor 9 Std.
Das Oberste Gericht bestätigt die Illegalität des Ausschlusses eines Schülers, der angeblich mit einem Angriff drohte.

Der Oberste Gerichtshof hat bestätigt, dass der Ausschluss eines Erstsemesterstudenten aus einer Ljubljaner Sekundarschule rechtswidrig war, da er auf einer wahrgenommenen Bedrohung und nicht auf einer konkreten Gefahr für Leben oder Gesundheit beruhte. Der Schüler hatte während des Unterrichts eine Skizze gezeichnet, die angeblich auf einen Plan zur Detonation von Bomben in der Schule hindeutete. Der Schulleiter erhielt jedoch drei Monate nach der Erstellung der Skizze einen anonymen Bericht, was zu der vorübergehenden Suspendierung des Schülers und letztendlichen Ausweisung durch das Lehrpersonal im Februar 2024 führte. Der Oberste Gerichtshof entschied, dass der Ausschluss ungerechtfertigt war, da die Bedrohung nicht objektiv verifiziert oder eindeutig gefährlich war. Nach Ansicht des Gerichts muss die Schule zwischen einem Gefühl der Bedrohung und einem tatsächlichen Risiko für die Sicherheit des Schülers unterscheiden. Die Mutter des Schülers betonte, dass ihr Sohn einen Fehler begangen habe, aber keine ernsthafte Bedrohung darstellte, und die Schulaufnahmen der Schule waren nicht angemessen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Rechtsentscheidung und Argumente sowohl der Schule als auch der Familie des Schülers, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.

24ur (POP TV) logo24ur (POP TV)UnabhängigMittevor 9 Std.
Die Aussetzung eines Schülern, der angeblich mit einem Angriff gedroht hatte, war illegal.

Im Oktober 2023 zeichnete ein Erstsemesterstudent einer Ljubljaner High School eine Skizze oder einen Plan, der die Bombardierung seiner Schule während des Unterrichts mit mehreren Klassenkameraden vorschlug. Der Schulleiter erhielt drei Monate später einen anonymen Bericht über mögliche Bedrohungen und suspendierte den Schüler vorübergehend. Im Februar 2024 wies ihn der Lehrrat von der Schule aus. Im Oktober 2024 entschied das Verwaltungsgericht jedoch, dass der Ausschluss rechtswidrig ist. Der Oberste Gerichtshof stellte klar, dass bloße Gefühle der Bedrohung oder abstrakte Möglichkeiten für solche strengen Maßnahmen unzureichend sind; es muss eine objektiv verifizierte Gefahr für Leben oder Gesundheit geben. Das Urteil betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Bewertung aller Umstände, einschließlich der Art des Verhaltens, des Zeitraums, des Ortes, des Zugangs zu Werkzeugen und des Verhaltens des Schülers vor und nach dem Vorfall. Die Mutter des Schülers behauptete, er habe einen Fehler gemacht und dass der Schulleiter angemessen gehandelt habe, aber die Familie plant, einen Schadensersatzanspruch gegen die Schule geltend zu machen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der Rechtsverfahren und Gerichtsurteile dar, wobei die Unterscheidung zwischen subjektiver Angst und objektiver Gefahr hervorgehoben wird.

Dnevnik logoDnevnikUnabhängig🔒Mittevor 18 Std.
Nach der Ausschlussentscheidung eines Schülers: Der Entwurf für die Sprengung der Schule war kein Beweis für eine konkrete Gefahr

Ein 15-jähriger Schüler aus Ljubljana wurde vorübergehend suspendiert und später von seiner Highschool ausgeschlossen, nachdem er eine Skizze eines Bombenanschlags auf die Schule gezeichnet hatte. Der Schulverwalter erhielt drei Monate nach der Erstellung der Skizze einen anonymen Bericht, was zu den Disziplinarmaßnahmen führte. Sowohl das Verwaltungsgericht als auch der Oberste Gerichtshof entschieden jedoch, dass die Ausweisung rechtswidrig war. Sie betonten die Notwendigkeit, zwischen dem Gefühl, bedroht zu sein, und der konkreten Gefahr für Leben oder Gesundheit zu unterscheiden. Das Gericht hob hervor, dass die Existenz einer Skizze allein keine nachgewiesene Gefahr darstellt und dass die Schule objektive Beweise für Gefahr vorlegen muss, bevor sie so strenge Sanktionen verhängt. Die Mutter des Schülers drückte gemischte Emotionen aus und erkannte den Fehler ihres Sohnes, unterstützte aber die ursprüngliche Entscheidung der Schule, die Polizei einzubeziehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene rechtliche Analyse des Falles, die sich auf die Unterscheidung zwischen wahrgenommenen Bedrohungen und tatsächlicher Gefahr konzentriert.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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