Die Website anti-corruption2026.com ist wieder online erschienen und hat das Interesse der Öffentlichkeit geweckt und Spekulationen darüber ausgelöst, wer in neuen Videomaterial erscheinen könnte. Die Website veröffentlichte zuvor vor den letzten Parlamentswahlen Videos, die Mitglieder der linken politischen Kreise Sloweniens als Teil eines korrupten Netzwerks entlarvten. Diese Videos detaillierten Vorwürfe wie Medienbestechung, Bestechung, Korruption in staatseigenen Unternehmen und deren Privatisierung. Mehrere namhafte Personen waren verwickelt, darunter der ehemalige Minister Dominika Švarc Pipan, die Rechtsanwältin Nina Zidar Klemenčič, der Lobbyist Rok Hodej und andere, die mit der Übergangs-Linke verbunden sind. Die Website plante ursprünglich zehn Anhänge, aber nur fünf waren veröffentlicht worden, bevor sie offline genommen wurde. Jetzt fällt das Timing mit den Vorbereitungen zu vier bevorstehenden Referenden über wichtige parlamentarische Fragen wie TV-Befragungsgesetze, Stimmrechte für Wähler in ausländischen und Reaktionen in sozialen Medien zusammen, sowie Vorstellungen über potenzielle Reaktionen für Wohlfahrungen und Reaktionen in sozialen Medien.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Rückkehr der Anti-Korruptions-Website als eine bedeutende Entwicklung während einer politisch aufgeladenen Zeit vor mehreren Referenden.






