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Der Star und Regisseur von "Voice of Hind Rajab" lehnt eine israelische Untersuchung als "Rauchschirm" ab
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Der Star und Regisseur von "Voice of Hind Rajab" lehnt eine israelische Untersuchung als "Rauchschirm" ab

Der palästinensische Schauspieler Motaz Malhees kritisierte die Entscheidung Israels, die Ermordung der fünfjährigen Hind Rajab durch sein eigenes Militärjustizsystem zu untersuchen, nachdem die israelische Armee zugegeben hatte, dass ihre Truppen auf das Fahrzeug geschossen hatten, in dem das Kind und ihre Familie waren. Malhees stellte in Frage, ob die Untersuchung zu einer Rechenschaftspflicht führen würde, und bemerkte, dass die Armee zuvor gelogen und die Verantwortung abgewendet hatte. Der tunesische Filmemacher Kaouther Ben Hania, Regisseur des Oscar-nominierten Films "The Voice of Hind Rajab", nannte die Ankündigung des Militärs eine "Rauchschutzscheibe" und betonte, dass Beweise wie die aufgezeichneten Telefonanrufe von Hind bereits vorhanden waren. Sie hob hervor, dass andere Opfer, deren Tod international unbemerkt blieb, keine Aufmerksamkeit erhielten. Das israelische Militär erklärte, es werde die Truppen untersuchen, die trotz einer vorherigen Benachrichtigung auf das Auto geschossen hätten.

Die israelische Armee gab zum ersten Mal zu, dass ihre Truppen am 29. Januar 2024 auf das Auto geschossen haben, in dem Hind und ihre Familie in Gaza unterwegs waren, was sowohl den Schauspieler als auch den Filmemacher kritisierte. Malhees, bekannt für seine Rolle als Palästina-Roter Halbmond-Arbeiter Omar Alqam in dem Oscar-nominierten Film The Voice of Hind Rajab, äußerte Skepsis gegenüber der Wirksamkeit der Untersuchung. Er sagte gegenüber The National, dass das Eingeständnis mehr als zweieinhalb Jahre nach Hinds Tod erfolgte, während der das israelische Militär die Beteiligung wiederholt geleugnet hatte. Jetzt geben sie es endlich zu und starten eine Untersuchung gegen sich selbst, sagte er.

Ben Hania, der tunesische Regisseur hinter dem Film, kritisierte den Schritt als einen vorsätzlichen Versuch, die Aufmerksamkeit abzulenken. In einer Erklärung auf Instagram stellte sie fest, dass unabhängige Untersuchungen, Satellitenbilder und ballistische Analysen den Vorfall bereits bestätigt hatten. Sie betonte, dass Hinds eigene Stimme, die ihre verzweifelten Anrufe an die Rothalbmondgesellschaft aufnahm, der überzeugendste Beweis war.

Ben Hania wies darauf hin, dass die Entscheidung des israelischen Militärs, spezifische Fälle zu untersuchen, strategisch war und auf diejenigen abzielte, die internationale Aufmerksamkeit auf sich zogen. Sie stellte in Frage. Am Mittwoch kündigte das israelische Militär an, dass seine Militärpolizei-Untersuchungsabteilung den Tod von Hind, sechs Familienmitgliedern und zwei Sanitätern untersuchen würde, die versuchten, sie zu retten. Die Untersuchung kam zu dem Schluss, dass israelische Truppen auf das Auto der Familie geschossen haben, als es sich ihnen näherte, während es gegen eine vorherige Mitteilung an die Bewohner des Gebiets reiste.

In einer Erklärung auf Instagram argumentierte sie, dass die Eröffnung einer Untersuchung nicht mit Gerechtigkeit gleichzusetzen sei. "Ich will keine geschlossene militärische Untersuchung", sagte sie. "Sie bekräftigte, dass Hind nicht nur eine Nachricht oder ein Fall sei, der aufgrund von internationalem Druck wiedereröffnet wurde". "Hind ist meine Tochter", fügte sie hinzu. "Bei dem ersten Angriff wurden fünf Passagiere getötet, während Hind und ihre 15-jährige Cousine Layan Hamada überlebten.

Das Militär bestätigte, dass die Bewegung eines Krankenwagens, der nach Hind geschickt wurde, koordiniert worden war.

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Der Star und Regisseur von "Voice of Hind Rajab" lehnt eine israelische Untersuchung als "Rauchschirm" ab

Der palästinensische Schauspieler Motaz Malhees kritisierte die Entscheidung Israels, die Ermordung der fünfjährigen Hind Rajab durch sein eigenes Militärjustizsystem zu untersuchen, nachdem die israelische Armee zugegeben hatte, dass ihre Truppen auf das Fahrzeug geschossen hatten, in dem das Kind und ihre Familie waren. Malhees stellte in Frage, ob die Untersuchung zu einer Rechenschaftspflicht führen würde, und bemerkte, dass die Armee zuvor gelogen und die Verantwortung abgewendet hatte. Der tunesische Filmemacher Kaouther Ben Hania, Regisseur des Oscar-nominierten Films "The Voice of Hind Rajab", nannte die Ankündigung des Militärs eine "Rauchschutzscheibe" und betonte, dass Beweise wie die aufgezeichneten Telefonanrufe von Hind bereits vorhanden waren. Sie hob hervor, dass andere Opfer, deren Tod international unbemerkt blieb, keine Aufmerksamkeit erhielten. Das israelische Militär erklärte, es werde die Truppen untersuchen, die trotz einer vorherigen Benachrichtigung auf das Auto geschossen hätten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Selbstuntersuchung des israelischen Militärs als "Rauchschutz" und hebt die systematische Leugnung und fehlende Rechenschaftspflicht hervor, indem er emotionale Sprache verwendet und sich auf die Perspektive des Opfers konzentriert.

Warum Faktentreue (85): The article reports on Palestinian actor Motaz Malhees criticizing Israel's self-investigation into the killing of Hind Rajab, citing the Israeli army's admission of firing on the vehicle. It references the film 'The Voice of Hind Rajab' and mentions its Oscar nomination. While no primary source is

Warum Objektivität (70): The tone is critical of the Israeli military's self-investigation and emphasizes skepticism about accountability. The language carries a clear political stance, suggesting that the investigation is a 'smokescreen,' which introduces bias. The article frames the issue from the perspective of Palestini

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