Der Innenminister Lubomír Metnar (ANO) rief den Direktor des Tschechischen Instituts für Kern-, Chemie- und Biologische Schutz, Tomáše Dropu, zurück, weil er feststellte, dass das Institut chinesischen Militärexperten wiederholt erlaubt hatte, in seinen Laboratorien zu arbeiten. Diese Tatsache, die Deník N ablehnte, war für Metnar schockierend. Das Institut, das sich mit dem Schutz der Bevölkerung vor tödlichen Substanzen wie chemischen Waffen befasst, arbeitet mit der Pekinger Akademie für Militäruniversität zusammen, die der chinesischen Volksarmee angehört.
Die Zusammenarbeit dauert bereits drei Jahre, und als nach den Worten des Direktors Dropu über "nicht verbotene" Gespräche, bezeichnete der Innenminister die Situation als "Sicherheitsvorfall" und schloss, dass der Rückruf von Dropu angesichts der Warnung der Geheimdienste angemessen sei.
Die Zusammenarbeit zwischen dem tschechischen Forschungsinstitut und chinesischen Experten beinhaltete Schulungen, die in Labors stattfanden. Laut kontrarozvědky Bezpečnostní informační služby (BIS) bestehen ernsthafte Risiken, die mit dieser Art der Zusammenarbeit verbunden sind. Die chinesischen Nachrichtendienste spezialisieren sich laut BIS-Sprecherin Ladislava Štichy auf wissenschaftliche und industrielle Spionage, was den Verdacht erhöht, dass chinesische Experten aussagekräftige Informationen erhalten könnten.
Jedoch, laut Deníku N sind die Ergebnisse dieser Schulungen auf Google, was sie beruhigt.
Drova argumentierte, dass das Institut nur anbietet, dass die andere Partei es verlangt, und dass es keinen Missbrauch gegeben hat. Darüber hinaus wurde es chinesischen Experten erlaubt, Laboratorien und Ausrüstungen zu betrachten, und es wurde ihnen verboten. Obwohl das Institut versuchte, seine Position zu stärken, wurde festgestellt, dass es bereits um eine Lizenz für den Export von Know-how gebeten hatte, das für Kurse zur militärischen Technologie benötigt würde. Jakmile se oení škol začali zajímat českéř úady, ústav žádost stáhl. Diese Entscheidung deutet darauf hin, dass die Zusammenarbeit auch in höheren Ebenen der tschechischen Regierung bekannt war, was die Frage aufwirft, warum sie nicht öffentlich gemacht wurde.
Zároveň se ukázalo, že Pekingská akademie vojenských věd, která posílá své experty do Čech, byla v roce 2021 zařazena na seznam organizací, se kterými americké úřady nesmí obchodovat. Der Grund dafür war die Beteiligung dieser Institution an der Entwicklung von Biotechnologien für die chinesische Armee, die sich mit sogenannten Waffen für die Kontrolle der Luftwaffe beschäftigt. Drova war über diese Liste nicht informiert, was Zweifel an seiner vollen Kenntnis der mit dieser Zusammenarbeit verbundenen Risiken erweckte.
Derzeit wird über diesen Fall auf höherer Ebene diskutiert. Die tschechischen Behörden erwägen bereits, ob ein Kunde eingerichtet werden sollte, um weitere ähnliche Kooperationen zu verhindern. Gleichzeitig wird erwägt, ob ein Institut einer internen Kontrolle unterzogen werden sollte, um festzustellen, welche Informationen veröffentlicht und welche zurückgehalten wurden. Alle diese Schritte deuten darauf hin, dass die Situation kompliziert ist und dass der Druck auf die Regierung zunimmt, um die Sicherheit und Integrität der wissenschaftlichen Arbeit zu gewährleisten.
2 Berichte
Seznam ZprávyUnabhängigRechtsFaktentreue 90Objektivität 65vor 15 Tagen Metnar entlässt den Direktor der Atomsicherheitsbehörde, die chinesische Experten dort ausbildet.Das tschechische Innenministerium hat den Direktor des Instituts für nuklearen, chemischen und biologischen Schutz, Tomáš Dropa, entlassen, nachdem Berichte darüber kamen, dass das Institut chinesische Militärexperten im Umgang mit radioaktiven und giftigen Materialien geschult hat. Das Institut arbeitet mit der NATO und dem Sicherheitsinformationsdienst (BIS) zusammen, der vor den Risiken dieser Zusammenarbeit warnte. Dropa verteidigte die Zusammenarbeit und erklärte, dass sie legal und vorteilhaft für die tschechische Forschung sei, und stellte fest, dass das Institut drei Millionen Kronen von China erhalten habe.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel beschreibt die Zusammenarbeit mit China als Sicherheitsrisiko und betont die Reaktion des Ministers, der die Aktion als notwendig darstellt, da die Geheimdienste gewarnt haben.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 65): This article closely follows the facts presented in the primary source, including the minister’s reaction and the amount of money received. It provides additional context about the minister’s response but uses more emotionally charged language when describing the situation, which affects its objecti
Deník NUnabhängigRechtsFaktentreue 85Objektivität 70vor 16 Tagen Das staatliche Institut hat chinesische Militär-Experten in das Laborein zugelassen.Das tschechische Forschungsinstitut für nuklearen, chemischen und biologischen Schutz arbeitet seit Jahren mit chinesischen Militärexperten zusammen. Diese Zusammenarbeit umfasst die Ausbildung chinesischer Militärangehöriger im Umgang mit radioaktiven und giftigen Materialien. Der Direktor des Instituts verteidigt diese Zusammenarbeit und erklärt, dass sie für die tschechische Forschung legal und vorteilhaft ist.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel hebt die Bedenken der tschechischen Geheimdienstbehörde BIS hinsichtlich der potenziellen Risiken der Zusammenarbeit mit China hervor und betont die Beteiligung chinesischer Militärexperten in sensiblen Bereichen wie dem nuklearen und biologischen Schutz, die als Sicherheitsrisiko angesehen werden könnten.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): The article accurately reports the collaboration between the Czech institute and Chinese military experts, citing specific figures like three million crowns and quotes from Tomáš Dropa. However, it lacks some contextual details present in the primary source, such as the focus on women’s issues. The
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