Die Trump-Regierung hat vorgeschlagen, die "Dauer des Status"-Politik zu beenden, die es internationalen Studenten und Postdoktoranden erlaubt, während ihres Studiums unbegrenzt in den USA zu bleiben. Nach der neuen Regel werden die meisten ausländischen Doktoranden und Postdoktoranden auf vier Jahre auf Nicht-Einwanderungsvisa beschränkt sein, was Verlängerungen für fortgesetzte Aufenthalte erfordert. Kritiker argumentieren, dass dies internationale Talente davon abhalten wird, in den USA fortgeschrittene Abschlüsse zu erwerben, was ihre Führungsposition in der Wissenschaft bedroht. Die Politik, die erstmals 1979 eingeführt wurde, wurde entwickelt, um Studentenvisa zu vereinfachen, indem die Notwendigkeit jährlicher Verlängerungen beseitigt wurde. Die Regierung behauptet, dass die Änderung erforderlich ist, um "ewige Studenten" zu bekämpfen, wobei sie über 2100 Fälle anführt, in denen Studenten über ihre ursprüngliche Studienzeit hinaus eingeschrieben blieben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den politischen Wandel als schädlich für die wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der USA und betont den potenziellen Verlust internationaler Talente und die negativen Auswirkungen auf Forschungseinrichtungen.





