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Er gewinnt 220 Millionen im Super Lotto, heiratet wieder und stirbt: Ex-Frau verlangt von Witwe 5.000 Euro im Monat
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Er gewinnt 220 Millionen im Super Lotto, heiratet wieder und stirbt: Ex-Frau verlangt von Witwe 5.000 Euro im Monat

Ein italienischer Mann gewann 2019 im Superenalotto 220 Millionen Euro, was zu bedeutenden Veränderungen in seinem Leben führte, darunter die Scheidung von seiner ersten Frau und die Wiederverheiratung. Nach seinem Tod im Jahr 2026 wurde seine zweite Frau die alleinige Erbin. Die erste Frau, die eine monatliche Unterhaltszahlung von 6.300 Euro erhielt, sucht nun nach fortgesetzter finanzieller Unterstützung gemäß Artikel 9-bis des Scheidungsgesetzes, das laufende Zahlungen zulässt, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Juristische Experten schätzen, dass sie etwa 5.000 Euro pro Monat erhalten könnte, aber dies bleibt spekulativ, bis ein Gericht ihre Bedürfnisse und den Wert des Nachlasses bewertet.

Ein Mann, der 220 Millionen Euro beim Spielen der italienischen Lotterie gewonnen hat, ist gestorben und hinterlässt einen komplexen Erbstreit zwischen zwei Exfrauen. Der Fall, der eine rechtliche Debatte ausgelöst hat, dreht sich darum, ob der überlebende Ehepartner nach dem Tod ihres Mannes weiterhin eine monatliche Zulage an die erste Frau zahlen sollte. Der Mann, ein LKW-Fahrer aus Padua, war 49 Jahre alt, als er 2019 während einer Arbeitsreise nach Lodi Gold schlug. Sein Gewinn veränderte sein Leben, er kündigte seinen Job, zog Haus und Auto und investierte einen Großteil des Geldes. Sein persönliches Leben änderte sich jedoch auch dramatisch.

Kurz darauf heiratete der Mann erneut, diesmal mit einer 37-jährigen Frau aus Chieti. Das Paar heiratete am 24. Juli 2025 und ließ sich später in Padua nieder. Knapp über ein Jahr später, am 28. Juni 2026, starb der Mann plötzlich, ohne Kinder oder andere gesetzliche Erben wie Eltern oder Geschwister zu hinterlassen. Als Ergebnis wurde seine zweite Frau die einzige Erbin seines gesamten Vermögens. Mit seinem Tod endeten die monatlichen Zahlungen an seine erste Frau.

Ihre Klage stützt sich auf Artikel 9-bis des italienischen Scheidungsgesetzes, der es den Gerichten erlaubt, eine fortlaufende Unterhaltsverpflichtung für jemanden anzuerkennen, der zuvor Unterhalt erhalten hat und jetzt in Not ist. Dies überträgt die Verantwortung nicht automatisch auf den neuen Ehepartner, sondern erfordert den Nachweis bestimmter Bedingungen. Dazu gehören der Nachweis finanzieller Schwierigkeiten, die Beurteilung des vorherigen Unterstützungsniveaus, die Berücksichtigung potenzieller Hinterbliebenenrentenleistungen und die Bewertung der wirtschaftlichen Situation beider Parteien und des vererbten Vermögens.

Die Rechtsanwälte der 53-jährigen Frau aus Varese schätzen, dass die neue monatliche Zahlung etwa 5.000 Euro betragen könnte, weniger als die 6.300 Euro, die sie während des Lebens ihres Mannes erhielt. Diese Zahlen sind jedoch vorläufige Schätzungen und müssen vom Gericht überprüft werden. Der Richter wird beurteilen, ob die notwendigen Voraussetzungen für die Anerkennung des Rechts vorliegen und, falls ja, den genauen Betrag nach gründlicher Prüfung des finanziellen Zustands beider Frauen und des tatsächlichen Wertes des geerbten Vermögens festlegen.

Das Verfahren wird noch laufen, aber das Ergebnis wird von der Bewertung aller relevanten Faktoren durch das Gericht abhängen.Bis dahin bleibt der Streit ungelöst, wobei die Zukunft der finanziellen Sicherheit der ersten Ehefrau auf dem Spiel steht.

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Il Fatto Quotidiano logoIl Fatto QuotidianoUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 80gestern
Er gewinnt 220 Millionen im Super Lotto, heiratet wieder und stirbt: Ex-Frau verlangt von Witwe 5.000 Euro im Monat

Ein italienischer Mann gewann 2019 im Superenalotto 220 Millionen Euro, was zu bedeutenden Veränderungen in seinem Leben führte, darunter die Scheidung von seiner ersten Frau und die Wiederverheiratung. Nach seinem Tod im Jahr 2026 wurde seine zweite Frau die alleinige Erbin. Die erste Frau, die eine monatliche Unterhaltszahlung von 6.300 Euro erhielt, sucht nun nach fortgesetzter finanzieller Unterstützung gemäß Artikel 9-bis des Scheidungsgesetzes, das laufende Zahlungen zulässt, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Juristische Experten schätzen, dass sie etwa 5.000 Euro pro Monat erhalten könnte, aber dies bleibt spekulativ, bis ein Gericht ihre Bedürfnisse und den Wert des Nachlasses bewertet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die rechtliche und finanzielle Situation objektiv dar und konzentriert sich auf den rechtlichen Rahmen und die Einschätzungen von Sachverständigen, anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific details such as the year of the lottery win (2019), the amount won (220 million euros), the age of the man at the time (49), his profession (truck driver from Padua), and the subsequent events including his divorce, remarriage, and death in 2026. These details align wit

Warum Objektivität (80): The article presents the facts in a largely neutral manner, focusing on the sequence of events and legal aspects. However, it uses phrases like 'battaglia legale tra due donne che non si sono mai incontrate' which may imply a certain perspective on the conflict, slightly affecting neutrality.

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