Nach Angaben des Regionaldirektors des Nationalen Dienstes zur Katastrophenprävention und -bewältigung (Senapred), Cristian Matus, wurden acht Häuser in verschiedenen Sektoren, darunter Campanario, Cholhuán und San Miguel de Tata, beschädigt. Die elektrische Infrastruktur von Frontel und ein Werk, das von Arauco in Cholhuán betrieben wird, wurden ebenfalls beschädigt. Die Stromausfälle beeinträchtigten über 7.000 Kunden in der Region Ñuble, wobei Yungay das am stärksten betroffene Gebiet war. Es wurden keine Verletzungen gemeldet, und die betroffenen Familien wurden in die Häuser der Verwandten umgesiedelt, wodurch die Notfallunterkünfte vermieden wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine sachliche Darstellung der Auswirkungen von Naturkatastrophen und zitiert offizielle Quellen wie Senapred und den Delegierten des Präsidenten.






