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Viele Tote bei Angriff auf Einkaufszentrum
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Viele Tote bei Angriff auf Einkaufszentrum

Ein russischer Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der südöstlichen ukrainischen Stadt Kryvyi Rih hat laut lokalen Behörden mindestens 20 Todesopfer gefordert. Mindestens 14 Menschen wurden innerhalb des überfüllten Einkaufszentrums getötet, während über 100 weitere verletzt wurden, wobei 27 in kritischem Zustand waren, darunter ein Kind. Der Angriff verursachte, dass mehrere Geschäfte in Brand geraten, und die Echtheit der zugehörigen Videomaterial konnte zunächst nicht bestätigt werden. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj verurteilte den Angriff als "Terrorakt" und forderte internationale Maßnahmen gegen Russland. Ähnliche Angriffe hatten kürzlich in Charkiw stattgefunden, wo zwei Zivilisten bei einem Drohnenangriff auf das Dorf Lebedyanske getötet wurden. In den letzten vier Jahren des Konflikts hat Russland 135 Drohnen gegen die Ukraine gestartet, von denen 107 von ukrainischen Luftverteidigungen abgefangen wurden.

Nach Angaben der lokalen Behörden wurden bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in Kryvyi Rih, einer großen Stadt im Südosten der Ukraine, mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt. Der Angriff ereignete sich am Freitag, wobei Berichte darauf hindeuten, dass 14 Personen im überfüllten Geschäftskomplex ihr Leben verloren. Der Vorfall wurde von dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Selensky scharf verurteilt, der die Angriffe als Terrorakte bezeichnete. Der Angriff fand in Kryvyi Rih statt, etwa 350 Kilometer südöstlich von Kiew. Laut dem Militärgouverneur der Region Dnipropetrovsk, Alexander Hanzha, könnte die Zahl der Opfer noch steigen.

Zelenzki erklärte, dass die Angriffe "absolut zynisch und ekelhaft" seien und betonte, dass es sich um vorsätzliche Versuche handelte, die Rettungsdienste nach einem Brand zu angreifen. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, Russland für seine Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen und sie auf, mit echtem Druck auf den Angreifer zu reagieren. "Damit der Frieden herrschen kann, muss Russland wirklich dafür verantwortlich gemacht werden", fügte er hinzu.

Offizielle Berichte gaben an, dass zwei Zivilisten getötet und fast ein Dutzend verletzt wurden. Anfang dieser Woche führte ein weiterer Angriff in Charkiv zum Tod zweier Frauen im Alter von 66 und 73 Jahren im Dorf Lebyshe. Fünf Häuser wurden in Brand gesteckt, drei zerstört und viele andere beschädigt. Die Region ist seit Beginn des Konflikts vor viereinhalb Jahren zu einem häufigen Ziel russischer Angriffe geworden.

Eine Erklärung aus Russland war nicht sofort verfügbar. In der Zwischenzeit wurde in der südlichen ukrainischen Region Odessa ein Grenzübergang nach Moldawien bei einem russischen Drohnenangriff am späten Donnerstagabend beschädigt. Passagier- und Fahrzeugverkehr am Tabak-Checkpoint wurde nach Angaben des Telegrammkanals der ukrainischen Grenzschutzpolizei ausgesetzt und auf andere Überfahrtsstellen umgeleitet. Russland führt seit fast viereinhalb Jahren eine Invasion in die Ukraine durch.

Nach unbestätigten Behauptungen der russischen Luftverteidigung wurden 325 ukrainische Drohnen abgeschossen. In Moskau wurden mehrere Flughäfen aufgrund von Luftangriffswarnungen vorübergehend eingestellt. In der russischen Stadt Rostow am Don wurde eine Ölraffinerie in Brand gesteckt, obwohl unklar ist, ob dies mit ukrainischen Gegenschlägen zusammenhängt. Die Situation entwickelt sich weiter, da beide Seiten an laufenden Feindseligkeiten beteiligt sind.

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Viele Tote bei Angriff auf Einkaufszentrum

Ein russischer Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der südöstlichen ukrainischen Stadt Kryvyi Rih hat laut lokalen Behörden mindestens 20 Todesopfer gefordert. Mindestens 14 Menschen wurden innerhalb des überfüllten Einkaufszentrums getötet, während über 100 weitere verletzt wurden, wobei 27 in kritischem Zustand waren, darunter ein Kind. Der Angriff verursachte, dass mehrere Geschäfte in Brand geraten, und die Echtheit der zugehörigen Videomaterial konnte zunächst nicht bestätigt werden. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj verurteilte den Angriff als "Terrorakt" und forderte internationale Maßnahmen gegen Russland. Ähnliche Angriffe hatten kürzlich in Charkiw stattgefunden, wo zwei Zivilisten bei einem Drohnenangriff auf das Dorf Lebedyanske getötet wurden. In den letzten vier Jahren des Konflikts hat Russland 135 Drohnen gegen die Ukraine gestartet, von denen 107 von ukrainischen Luftverteidigungen abgefangen wurden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die russischen Drohnenangriffe als Terroranschläge und stimmt mit der Rhetorik der ukrainischen Regierung überein.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a drone attack in Kryvyi Rih, Ukraine, citing local authorities and military governor Olexander Hanscha for casualty numbers and details. It also includes quotes from President Zelenskyy, aligning with common narratives from Ukrainian sources. While no primary source is availa

Warum Objektivität (65): The article presents the attack as a terrorist act, quoting Zelenskyy directly, which frames the event in a strongly negative light toward Russia. The language used ('absolut zynisch und verabscheuungswürdig') carries strong emotional weight and implies moral judgment, reducing objectivity. The focu

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