Am 30. Juli 2026 versuchten Hunderte von Migranten, von Marokko aus durch die Küstenstadt Ceuta nach Spanien zu gelangen, wobei sie Gebiete mit minimaler Grenzüberwachung nutzten. Viele überquerten schwimmend, schwimmende Geräte oder kleine Boote, während andere über die Grenzzaune kletterten, die Marokko von der spanischen autonomen Stadt trennten. Der Zustrom umfasste junge Männer, Frauen und Kinder, wobei einige beim Betreten des Territoriums "Lang lebe Spanien!" riefen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung der Migrationskrise an der Grenze zwischen Spanien und Marokko, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.






